Auf dem 84. Worldcon in Anaheim wurden gestern die Preisträger der diesjährigen Hugo Awards bekanntgegeben. In der Kategorie Bester Roman gewann "Die Legende von Una Everlasting" von Alix E. Harrow, der Roman ist hierzulande vor Kurzem bei Goldmann erschienen. Die komplette Liste der Gewinner ist beim Branchenblatt "Locus" hier zu finden.
In seinem Privatleben verbirgt der Sohn des Präsidenten die schlimmsten Geheimnisse. Als ihn seine Vergangenheit schließlich einholt, offenbart er der forensischen Psychologin Lorraine Lynch alles. Schonungslos spricht er über ein Leben moralischer Verkommenheit und extremer Gewalt, erzählt groteske Geschichten über Begierde, Liebe, Verrat und Mord. Mit jeder Sitzung verschwimmen Wahrheit und Wahnsinn immer mehr, bis Lorraine nicht mehr zwischen beidem unterscheiden kann. Wer ist Vincent Campbell wirklich? Festa kündigt für Anfang September den Roman "Der Sohn des Präsidenten" von Jon Athan an. (Paperback, 512 Seiten, 14,99 EUR / eBook: 4,99 EUR)
Cadianerin. Scharfschützin. Legende. Unteroffizierin Darya Nevic ist all das und mehr, doch hinter den Bezeichnungen steht eine Soldatin, die vom ungewollten Ruhm ihrer Erfolge heimgesucht wird. Während das 217. Cadia einen Angriff auf die Manufactorumswelt Attruso durchführt, ist Darya zusehends von einem Krieg überfordert, der nicht nur mit Waffen, sondern auch mit Worten geführt wird. Als sich ein schrecklicher Winter anbahnt und die Soldaten zu sterben beginnen, ist sie gezwungen, sich ihren Zweifeln zu stellen und eine unmögliche Entscheidung zu treffen: Soll sie die Galionsfigur werden, die ihre Soldaten brauchen, oder den unvorstellbaren Versprechen der rätselhaften Tʼau Glauben schenken? Das Schicksal des Regiments liegt in ihren Händen. Welchen Pfad wird sie einschlagen?
Hier ist eine Hörprobe aus dem Hörbuch "Warhammer 40.000: Weitschuss" von Rob Young, es ist ab dem kommenden Samstag im Netz erhältlich.
Star Wars: Galaktische Geschichten des Schreckens (Star Wars: Tales from the Rancor Pit, Tales from the Dearth Star, Tales from the Nightlands 1-3) Text: Cavan Scott Zeichnungen: Nick Brokenshire, Andy Duggan. Raffael Perez u.a. Übersetzung: Matthias Wieland, Gunther Nickel Panini 2026, Hardcover, 240 Seiten, 35,00 EUR
Rezension von Christel Scheja
Der Titel ist durchaus Programm, denn die Geschichten dieses Bandes, der in einer edlen Ausstattung daherkommt, stehen alle unter einem Motto. Die Sammlung „Star Wars: Galaktische Geschichten des Schreckens“ deckt auch alle drei Zeitebenen der Saga ab, baut sogar Verbindungen auf.
Alex Finlay Falls mir etwas zustößt (If Something Happens to Me, 2021) Übersetzung: Leo Strohm Goldmann, 2026, Taschenbuch, 368 Seiten, 14,00 EUR
Rezension von Christel Scheja
Alex Finlay steht für kurze, aber knackige Krimis, in denen es ordentlich zur Sache geht, bis sich die verzwickte Handlung endlich auflöst und Diejenigen aufatmen lässt, die unschuldig an dem ganzen Dilemma sind. Das zeigt er auch wieder in „Falls mir etwas zustößt“.
Eigentlich hätte es ein wunderbar leidenschaftliches Date werden sollen, aber es kommt anders als gedacht: Ryan Richardson wird aus dem Auto gezogen, niedergeschlagen und bewusstlos. Als er wieder zu sich kommt, ist seine Freundin Alison Lane verschwunden. Fünf Jahre später will der junge Mann Rechtsanwalt werden. Doch in Italien holt ihn die Vergangenheit ein.
S. D. Coverly The Arcane Arts - Die Kunst der Unterwerfung (The Arcane Arts, 2026) Übersetzung: Bettina Arlt Dark Intence, 2026, Hardcover, 512 Seiten, 24,00 EUR
Rezension von Christel Scheja
„The Arcane Arts“ gehört zu dem weiten Feld der Dark Romance, die inzwischen den Markt erobert. Die Geschichte, die mit einigen phantastischen Elementen und Dark Academia Vibes versehen ist, wird ganz offensichtlich auch verfilmt. Hinter dem Pseudonym stecken übrigens die Autoren Dana Schwartz und Dan Frey.
Professor Rawlins unterrichtet schon eine Weile arkane Methodiken und überschreitet dabei gelegentlich wohl auch die Grenzen des Moralischen, Das ist aber der jungen Studentin Ellsbeth Storer so ziemlich egal, denn sie hat alles verloren, was ihr etwas bedeutete.
James Islington The Strength of the Few Hierarchy 2 (The Strength of the Few, 2025) Übersetzung: Gerda M. Pum Titelbild: Jaime Jones Adrian, 2025, Hardcover, 848 Seiten, 24,95 EUR
Rezension von Christel Scheja
Wenn der australische Autor James Islington eines kann, ist es, dass er seine Leser herausfordert und dazu zwingt, seine Texte genau zu lesen. Gerade bei „The Strength of the Few“, dem zweiten Band seiner „Hierarchy“-Trilogie, ist das deutlich zu spüren.
Vis alias Diago hat es geschafft. Er hat nicht nur seine Ausbildung abgeschlossen, sondern auch das Iudicium gewonnen, um mehr Macht zu bekommen. Allerdings zu einem nicht unerheblichen Preis, denn er ist in drei Teile zerfallen, die an unterschiedliche Orte transportiert wurden.
Patrick Horwath Beneath the Trees - Wo niemand dich sieht (Beneath the Trees Where Nobody Sees 1-6, 2024) Übersetzung: Josy Rother Panini, 2026, Hardcover, 152 Seiten, 29,00 EUR
Rezension von Christel Scheja
Nicht immer sind Geschichten mit anthropomorphen Tieren wirklich für kleine Kinder gedacht. Denn es gibt immer wieder Autoren und Künstler, die diese doch eher niedlichen Bilder nutzen, um Angst und Schrecken zu verbreiten. Das ist auch bei Patrick Horwath der Fall, wie er in „Beneath the Trees - Wo niemand dich sieht“ beweist.
Braunbärin Samantha ist in dem kleinen Nest, in dem sie schon seit Jahren lebt, als nett, freundlich und sanftmütig bekannt. Aber sie hat auch eine dunkle Seite, die sie im Geheimen auslebt. Allerdings holt sie ihre Opfer aus der nahegelegenen Stadt.
Wolf-Ingo Härtl Kurz bevor der Tag beginnt, ist die Nacht am dunkelsten Ultraviolett, 2026, Taschenbuch, 164 Seiten, 15,00 EUR
Rezension von Christel Scheja
Manchmal hat eine Geschichte zwar den Anschein, ein Krimi oder Thriller zu sein, gelegentlich steckt aber auch viel tiefgründigere Geschichte dahinter, die auch ein wenig zum Nachdenken und Mitfühlen anregt. Das ist etwa bei „Kurz bevor der Tag beginnt, ist die Nacht am dunkelsten“ der Fall.
Marie ist seit sechs Jahren im Geschäft. Sie tötet Menschen gegen Bezahlung. Dabei hat sie aber auch ein besonderes Ritual entwickelt: Sie schläft vorher mit dem Opfer. Und diesmal ist der Kunstdieb Vincent an der Reihe.
Jürgen Rudig zeichnet seit vielen Jahren klassisch mit Bleistift und Tusche. Er arbeitete freiberuflich und nebenberuflich und ist bis heute als Zeichner tätig. Unter anderem für die international bekannte Science-Fiction Serie "Perry Rhodan" fertigt er seit vielen Jahren Illustrationen an, deren Auflage in die Millionen geht. In Berlin, München, Mannheim, Nürnberg und auch Aachen nahm er in den letzten Jahren an Ausstellungen und Veranstaltungen teil.
Im September und Oktober findet im Schaffrathhaus in Alsdorf (Theodor-Seipp-Straße 118, 52477 Alsdorf-Ofden) eine Ausstellung von Jürgen Rudig statt.
Am 20. September findet zwischen 11.30 und 14,30 Uhr eine Vernissage statt, die Ausstellung ist geöffnet wie folgt: 26. September, 16.00 bis 18.00 Uhr 27. September, 14.00 bis 18.00 Uhr 3. Oktober, 16.00 bis 18.00 Uhr 4. Oktober, 14.00 bis 18.00 Uhr
Die Illustrationen geben augenzwinkernd den Blick frei in utopische Technologien und laden ein, zum Teil winzige und witzige Details und Anspielungen zu entdecken.
Andreas Gruber Jakob Rubinstein Goldmann, 2026 Paperback, 368 Seiten, 14,00 EUR
Rezension von Gunther Barnewald
Jakob Rubinstein ist ein jüdischstämmiger Privatermittler aus Wien, der immer wieder in merkwürdige Fälle hineingezogen wird, die oft mit dem österreichischen Innenminister Rohrschach zu tun haben, der nicht nur illegale Forschungen betreiben lässt, sondern auch kein Problem damit hat, Menschen wie Schachfiguren zu benutzen.
Autor Andreas Gruber hat für die Neuauflage seiner Geschichten um den smarten Detektiv nicht nur eine Überarbeitung seines Episodenromans hingelegt, er hat auch noch eine weitere, etwas längere Geschichte als Abschluss der Serie hinzuaddiert („Finale in der Hofburg“).
So weist der Band nunmehr sechs interessante Fälle auf, die oftmals tief im phantastischen Genre verwurzelt sind.
Star Wars: Grievous (Star Wars - Hyperspace Stories: Grievous, 2026) Text: Michael Moreci Titelbild: Michael Cho Zeichnungen: Caio Filipe Übersetzung: Matthias Wieland Panini, 2026, Paperback, 104 Seiten, 14,00 EUR
Rezension von Christel Scheja
Seit der Prequel-Trilogie gehört General Grievous zu den großen „Star Wars“-Bösewichten, die durch ihre große Grausamkeit aufgefallen sind. Und auch in der „Clone Wars“-Serie hatte er immer wieder wichtige Auftritte. Doch so wirklich hat man bisher nichts über ihn erfahren. Das versuchen die Macher der Graphic Novel „Star Wars: Grievous“ zu ändern.
General Grievous gehört zu den Anführern der Separatisten-Armeen und folgt nun einem Befehl von Count Dooku. Er soll auf einem Dschungel-Planeten im Wilden Raum für Unruhe sorgen, um seinen Wert zu beweisen.
S. T. Abby Revenge - Du sollst flehen The Mindf*uck Series 3 (Mindf*ck Series - Scarlet Angel (Book 3), 2026) Übersetzung: Bettina Hengesbach Goldmann, 2026, Taschenbuch, 272 Seiten, 12,00 EUR
Rezension von Christel Scheja
Bisher scheint „The Mindf*ck-Series“ auf fünf Bände konzipiert sein. Aber man darf gespannt sein, ob der Erfolg nicht doch noch eine Fortsetzung erlaubt. Immerhin geht es in „Revenge - Du sollst flehen“ gleich wieder weiter zur Sache und macht an dem Punkt weiter, an dem der zweite Band endete.
Lana ist in die Gewalt eines Mannes geraten, der auch „der Boogeyman“ genannt wird, aber sie ist nicht unbedingt das Opfer, das der selbstsichere Kerl in ihr vermutet. Sie zeigt ihm, was sie wirklich kann, und findet dadurch auch noch eine unverhoffte Verbündete.
Her Tale of Shim-Chong 6 Text: Seri Zeichnungen: biwan Übersetzung: Alexandra Dickmann Manhwa Cult, 2026, Paperback, 308 Seiten, 18,00 EUR
Rezension von Christel Scheja
Besonders interessant ist diesmal das Nachwort von „Her Tale of Shim-Chong“, denn die Künstler machen deutlich, dass sie sich bisher relativ eng an die alte chinesische Legende gehalten haben, sich nun aber bewusst von dieser lösen werden, um eigene Ideen in den Vordergrund zu bringen.
Es sieht nicht gut für Shim-Chong und die Frau, nun aber die Witwe des Kanzlers aus. Denn das Schicksal schlägt unbarmherzig zu und die beiden bekommen die Macht des Patriarchats zu spüren, bei dem Frauen nichts zählen. Dennoch will Frau Jang ihre Gefährtin nicht mehr missen.
In Deutschland läuft "Bloody Tennis" ab dem 10. Dezember in den deutschen Kinos, hier ist ein Trailer. Regie führte Nikias Chryssos, in den Hauptrollen werden Sandra Guldberg Kampp, Elina Löwensohn und Tracy Gotoas zu sehen sein.
Die Nachfolgeserie von "Paris Has Fallen" heißt "Apollo Has Fallen" und wird zuerst bei HBO Max zu sehen sein, los geht es am 15. September. Hier ist ein Trailer.
Scarlet Witch - Die Oberste Zauberin 1 Magische Rebellion (Sorcerer Supreme 1-5, 2025/2026) Text: Steve Orlando Zeichnungen: Bernard Chang Übersetzung: Carolin Hidalgo Panini, 2026, Paperback, 120 Seiten, 16,00 EUR
Rezension von Christel Scheja
Im Moment scheint die Position des Sorcerer Supreme auf der Erde eine Art Schleudersitz zu sein, denn nach Doctor Strange, Clea und auch Doctor Doom ist nun Wanda Maximoff, die Scarlet Witch, an der Reihe. Doch auch sie ist nicht ganz sicher, wie der erste Band „Scarlet Witch - Die Oberste Zauberin“, Magische Rebellion“, beweist.
Brigitte Knightley The Exquisite Torment of Loving Your Enemy - Wie man seinem Erzfeind (hoffentlich) das Leben rettet (The Exquisite Torment of Loving Your Enemy, 2026) Übersetzung: Anita Nirschl Penhaligon, 2026, Hardcover, 480 Seiten, 23,00 EUR
Rezension von Carsten Kuhr
Mit „The Exquisite Torment of Loving Your Enemy - Wie man seinem Erzfeind (hoffentlich) das Leben rettet“ beendet Brigitte Knightley ihre Dilogie und liefert einen Abschluss, der in vielerlei Hinsicht stärker ausfällt als der Auftaktband. Die Autorin verbindet darin romantische Fantasy, einen Mystery-Plot und schwarzhumorige Dialoge zu einer Geschichte, die gleichermaßen unterhält und emotional fesselt. Dennoch bleibt das Buch nicht frei von Schwächen, insbesondere in der Weltgestaltung und gelegentlichen inhaltlichen Brüchen.
Die erste Bibel barg ein düsteres Geheimnis - eine Seite, die man gewaltsam aus ihrer heiligen Bindung riss. Gerüchten zufolge stammte deren Inhalt nicht von einem Heiligen oder Propheten, sondern vom Teufel selbst und offenbarte das Tor zur Hölle. Im Juni 2020 fördert ein rätselhaftes Erdbeben im Nahen Osten diese lange verborgene Seite wieder zutage und entfesselt weltweites Grauen: parasitäre Seuchen, groteske Missbildungen und monströse Kreaturen aus den Tiefen des Ozeans - Wesen, die niemals das Licht der Welt hätten erblicken dürfen. Drake Stoker, ein skeptischer Ex-Elitesoldat der Reaper-Spezialeinheit, schließt sich den Tempelrittern an - einem geheimen Orden des Vatikans. Getrieben von persönlichen Motiven muss er gemeinsam mit den Rittern das Tor zur anderen Seite finden und versiegeln, bevor die Hölle und der Teufel selbst in unsere Welt treten...
Bei Luzifer erscheint am 11. September der Roman "Das Höllentor" von Greig Beck. (Taschenbuch, 312 Seiten, 14,95 EUR / eBook: 4,99 EUR)
Mit dem Förderprogramm "Key Frames 2026" haben der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) und die Mitteldeutsche Medienförderung (MDM) die Produktion von sieben kurzen Animationsfilmen aus Mitteldeutschland erfolgreich realisiert. Die Filme entstanden innerhalb weniger Monate und überzeugen durch künstlerische Qualität und innovative Erzählweisen. Die Ergebnisse können sich sehen lassen - abrufbar sind sie ab sofort in der ARD Mediathek.
"Key Frames 2026" wurde ins Leben gerufen, um die kreative Stärke und Vielfalt mitteldeutscher Künstler und Produktionsfirmen sichtbar zu machen. Nun liegen die Ergebnisse vor: Sieben Kurzfilme, die aktuelle gesellschaftliche Themen aufgreifen und eindrucksvoll die Leistungsfähigkeit der Animationsszene in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen unter Beweis stellen.
Das sind die neuen Animationsfilme aus Mitteldeutschland
"Das letzte Wort": Die dreiteilige Mini-Serie setzt erzgebirgische Holzfiguren an einen Stammtisch, an dem kontroverse gesellschaftliche Themen diskutiert werden: "Tischvorlage I: Von Zwangsgebühr und Staatsfunk": Nussknacker schimpft über den Rundfunkbeitrag und die Öffentlich-Rechtlichen. Gleichzeitig zeigt sich, dass alle ihre Lieblingssendungen haben - von Arztserien über das Sandmännchen bis zu Tierdokumentationen. "Tischvorlage II: Von Tannen und Palmen": Hitzewelle am Stammtisch: Allen läuft das Harz aus den Holzporen, und Tanne kommt verspätet von der Baumpflege. Während die einen in den Erneuerbaren eine gute Brise sehen, sprechen andere von "Windrädern der Schande". "Tischvorlage III: Vom Menschen und seiner Heimat": Am Stammtisch prallen die Meinungen aufeinander: Nussknacker sorgt sich um die Kontrolle der Zuwanderung, Engel sieht die Entwicklung kritisch, während Harlekin für gleiche Rechte eintritt.
"Made in Triptis": Einst ausgewandert aus Thüringen, wird ein Schiffbrüchiger auf einer tropischen Insel von seiner Vergangenheit eingeholt, als die Brandung eine Tasse mit dem bekannten Triptiser Zwiebelmuster anspült.
"Geschwister: Ein letzter Wunsch": Deutschland 2066: Die schwerkranke Jessica will ihre beiden entfremdeten Kinder noch einmal zusammenführen. Sie haben sich politisch, gesellschaftlich und menschlich in entgegengesetzte Richtungen entwickelt…
"Meier-Schmidt passt sich an": Meier-Schmidt liebt seine Routine, doch die Welt um ihn herum verändert sich rasant.
"Sprechzeit": In schwierigen Zeiten erzählen Menschen aus Ost und West von Ausgrenzung und Entfremdung.
Im MDR-Fernsehen feiern die Filme am 30. Oktober im Rahmen der MDR-Kurzfilmnacht ihre lineare Premiere.