Sarah Beth Durst The Faraway Inn (The Faraway Inn, 2026) Übersetzung: Sara Riffel Loewe, 2026, Hardcover, 400 Seiten, 19,95 EUR
Rezension von Christel Scheja
Sara Beth Durst ist in Deutschland durch ihre liebenswerten und warmherzigen Fantasy-Romane bekannt geworden, in denen keine großen Taten, sondern kleine, aber feine Magie und freundliches Miteinander im Vordergrund stehen. Nun präsentiert sie mit „The Faraway Inn“ auch eine Variante, die vor allem junge Leser ansprechen soll.
Calisa hat schon zu Beginn des Sommers die Nase voll. Weil sie ihren Freund, der sie betrogen hat, nicht dauernd vor Augen haben will, nimmt sie die Idee ihrer Mütter gerne an und reist zum B&B ihrer Großtante Zee. Allerdings ist die gar nicht erfreut über ihre Ankunft und das Haus, wie auch die Räume sind in einem üblen Zustand. Nicht zuletzt kommen die Gäste eher seltsam daher. Aber Calisa ist fest entschlossen zu bleiben und nähert sich nicht nur Jack, dem Sohn des Verwalters an, sondern findet schon bald heraus, was wirklich hinter diesem Ort steckt.
Gesa Schwartz Feuerherz In Fire and Rain 2 Piper, 2026, Paperback, 512 Seiten, 17,00 EUR
Rezension von Christel Scheja
Mit „In Fire and Rain“ bekam Gesa Schwarz die Chance, ihre Mischung aus Fantasy und Dystopie noch einmal in dem Rahmen zu erzählen, den sie eigentlich geplant hatte, nachdem die Erstveröffentlichung stark gekürzt werden musste. „Feuerherz“ ist nun der zweite Teil und bringt die Geschichte zu einem dramatischen Ende.
Drachen haben die menschliche Zivilisation in Schutt und Asche gelegt und zusammen mit ihren Reitern verbreiten sie auch heute noch Angst und Schrecken. Die wenigen Überlebenden wie Sina versuchen irgendwie, im Untergrund weiterzumachen. Doch nun hat die junge Frau herausgefunden, dass es noch einen weiteren Weg gibt.
Lindy und Les Littlejohn haben buchstäblich unterschiedliche Perspektiven auf das Problem ihrer Ehe: Bei einem schiefgelaufenen Experiment hat Wissenschaftler Les seine Frau versehentlich auf die Größe einer Lego-Figur geschrumpft - und damit auch die Machtverhältnisse in ihrer Beziehung auf den Kopf gestellt. Bisher stand Les im Schatten von Lindy, die als erfolgreiche Autorin eines teilweise autobiografischen Buchs den Pulitzerpreis gewonnen hat. Er experimentiert mit einer revolutionären Technologie, um die Ernährungsprobleme der Welt zu lösen. Doch statt Lebensmitteln hat er jetzt seine Ehefrau verkleinert - und gleich in einem Puppenhaus in Sicherheit gebracht. Sie wieder auf ihre normale Größe zu bringen, könnte ihr Leben gefährden. Und vielleicht gefällt es Les auch ein wenig, so die Kontrolle zu haben?
Sky Atlantic zeigt die Serie "The Miniature Wife" seit dem 30. April, jeden Donnerstag ab 20.15 Uhr zeigt man immer drei Folgen hintereinander. Die Serie ist auch bei WOW zu finden. Hier ist eine Featurette.
Wie erst jetzt bekannt wurde, ist der US-amerikanische Schauspieler Beau Starr am 24. April im Alter von 81 Jahren gestorben. Starr sah man in weit über hundert Film- und Serienproduktionen; im Kino in der Regel als Nebendarsteller, im Fernsehen ebenso wie dort auch als Gaststar. Genre-Fans kannten ihn als Sheriff Ben Meeker in "Halloween IV - Michael Myers kehrt zurück" (1988) und "Halloween V - Die Rache des Michael Myers" (1989), im Fernsehen verkörperte er in den 90er Jahren Lieutenant Harding Welsh in der Serie "Ein Mountie in Chicago".
Anne Herzel Schlammlerche Lichter unter London 0 Cross Cult, 2026, Paperback, 378 Seiten, 18,00 EUR
Rezension von Carsten Kuhr
Anne Herzel entführt erneut in die geheimnisvollen Katakomben unter London und erzählt diesmal die Vorgeschichte von Phoebe Ellis, einer Figur, die Leserinnen und Leser aus der Dilogie bereits kennen, nun jedoch aus völlig neuer Perspektive erleben.
Inhaltlich beginnt der Roman mit einer siebzehnjährigen Protagonistin, die sich nach familiären Enttäuschungen und weitgehend auf sich allein gestellt ihren Lebensunterhalt verdient, indem sie illegal in die Tiefen unter London hinabsteigt, Artefakte und andere Fundstücke birgt und an der Oberfläche verkauft. Schon dieser Einstieg verbindet Abenteuer und soziale Härte miteinander.
Jessi Cole Jackson Ruinous Creatures - Der Kuss des Phönix (Ruinous Creatures, 2026) Übersetzung: Regina Joos Penhaligon, 2026, Hardcover, 464 Seiten, 25,00 EUR
Rezension von Carsten Kuhr
In „Ruinous Creatures - Der Kuss des Phönix“ entführt Amy Goldsmith ihre Lesenden in eine Welt, in der magische Kreaturen nicht nur verehrt werden, sondern nach ihrem Tod über ihre Schädel Macht an Menschen weitergeben.
Im abgeschiedenen Tal, in dem Adela lebt, besteht ihre Aufgabe darin, diese Schädel zu pflegen und den Novizen des herrschenden religiösen Ordens zuzuweisen. Als bei einer Zeremonie sowohl Adela als auch der Novize Kian unerwartet mit zwei ausgestorbenen Phönix-Schädeln verbunden werden, entsteht zwischen ihnen eine magische Bindung, die ihr Leben unwiderruflich verändert.
Wie kann man einen Mann mit einem Dolch erstechen, ohne dabei das Zimmer zu betreten, in welchem der Mord stattfand? Da die Polizei im Dunkeln tappt und zudem die Verlobte des Verstorbenen verdächtigt, bittet ihr Vater in seiner Verzweiflung den Meisterdetektiv um Hilfe...
Hier ist eine Hörprobe aus der 72. Folge von "Sherlock Holmes" von Titania Medien, Der Aluminiumdolch". Sie erscheint am 29. Mai.
Im dritten und letzten Teil der Novellen-Trilogie über die Innen- und Außenweltreisen des Schriftstellers Alexander begegnen die Leser auch den geheimnisvollen Frauen aus Teil 1 und 2 wieder. Wer ist Oda wirklich? Ist sie real oder entspringt sie ausschließlich der lebhaften Vorstellungskraft des überspannten Autors? Und welche Rolle spielt das Zimmermädchen, das ihm immer wieder begegnet? Verbindet Alexander und die Frauen eine gemeinsame Geschichte? Oder sind sie verschiedene Erscheinungsformen ein- und derselben Person? Vor allem: Was hat es mit dem frühen Tod von Alexanders Mutter auf sich? Manchmal erscheint es dem heimgesuchten Autor, als würden alle Momente der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft seines Lebens gleichzeitig existieren. Kann er am Ende wirklich entschlüsseln, was Phantasie ist, was Traum und was Realität? Uns erwartet eine abenteuerliche und wundersame Odyssee, an deren Ende eine überraschende Erkenntnis steht.
Bei Ashera ist "Zwischen den Zeiten: Oda" von Mirjam Wiesemann erschienen. (eBook, 3,99 EUR)
Die sechsbändige Mini-Serie "Atlantis-Legenden" war im Vorjahr ein Riesenerfolg. Ian Rolf Hill entführte die Fans der Erfolgsserie "John Sinclair" in eine Welt vor zehntausend Jahren und auf den legendären Kontinent Atlantis und erzählte die Herkunftsgeschichte der jungen Kara, bekannt als "die Schöne aus dem Totenreich", vom Schwarzen Tod und von Myxin dem Magier. Am 16. Mai startet nun die zweite Staffel. Alle 4 Wochen erscheint ein Roman als Taschenheft (144 Seiten, je 4,50 EUR) und eBook (3,99 EUR).
Hier ist das Titelbild von Band 1 der zweiten Staffel "Atlantis-Legenden" von Ian Rolf Hill, "In den Ruinen von Oriak".
Beth Revis Full Speed to a Crash Landing (Chaotic Orbits 1-3, 2024/2025) Übersetzung: Karin Will Illustrationen: Johannes Wiebl Knaur, 2026, Paperback, 432 Seiten, 18,00 EUR
Rezension von Christel Scheja
Und es gibt sie doch noch, die wilden kleinen SF-Abenteuer, die mit frechen Helden und verrückten Abenteuern - aber auch einem guten Schuss Humor und einer Prise Erotik - zu punkten wissen. Knaur präsentiert mit „Full Speed to a Crash Landing“ eine Sammlung mit drei Novellen von Beth Revis, die genau das erfüllen.
Was für ein Pech, Ada Lamarr muss einen Notruf senden, weil ihr Schiff im Orbit eines Planeten havariert ist. Zu ihrem Glück muss sie nicht lange warten, bis sie aufgesammelt wird. An Bord des anderen Schiffes lernt sie den Regierungsagenten Rian White kennen. Der beäugt sie misstrauisch, ist aber dennoch so fasziniert von der selbstbewussten Frau, die als freiberufliche Schrottsammlerin aka Plünderin im All unterwegs ist und begeht einen folgenschweren Fehler, denn Ada weiß genau was sie will.
Cameron Sullivan The Red Winter - Macht ist eine hungrige Bestie (The Red Winter. 2026) Übersetzung: Jochen Schwarzer Titelbild: Christina Mrozik Tor, 2026, Hardcover, 572 Seiten, 26,00 EUR
Rezension von Christel Scheja
Dark Fantasy kommt in vielen Facetten daher, mal mehr dem Horror zugeneigt, dann wieder an die Schauer-Romantik angelehnt. In der modernen Zeit gibt es auch bunte Mischungen, wie der Roman von Cameron Sullivan beweist, denn „The Red Winter - Macht ist eine hungrige Bestie“ ist mehr als nur eine weitere Variation des Werwolf-Themas.
Sebastian Grave ist ein Mann vieler Talente, aber er hütet auch jede Menge Geheimnisse. Dazu gehört, dass er als Monsterjäger selbst einen Dämon in sich trägt und länger als jeder andere Sterbliche auf dieser Erde wandelt. In der zweiten Hälfte des 18 Jahrhunderts wird er jedenfalls in die abgelegene französische Provinz Gévaudan gerufen.
Am Tag der Hochzeit mit der reichen Britin Julia erhält Caleb einen verstörenden Anruf. Der mysteriöse Attentäter "Der Wolf" stellt ihn vor eine schwere Entscheidung: Entweder tötet Caleb bis Mitternacht seinen einflussreichen und mächtigen Schwiegervater Robert - oder seine Braut wird sterben...
Hier ist ein Trailer zu "An Enemy Within", hierzulande ist der Film ab dem 21. Mai auf DVD und BD und digital im Netz erhältlich. William Moseley, Alexander Lincoln und Kim Spearman werden in den Hauptrollen zu sehen sein, John Michael Kennedy führte Regie.
Ein Junge von etwa 12 Jahren durchstreift mit drei Freunden eine für den Abriss vorgesehene Schrebergartenkolonie. In einer der alten Gartenlauben entdecken sie ein Loch, tiefschwarz und scheinbar bodenlos. Sie untersuchen es, sie werfen Steine hinein, hören aber keinen Aufprall, sie leuchten hinein, das Licht wird verschluckt. Der Junge greift hinein und spürt, dass dieses Loch nach allem, was er weiß, so nicht in der Welt sein dürfte. Es lässt ihn nicht mehr los, er kann nicht schlafen in dieser Nacht. Er packt eine Taschenlampe und ein Seil und geht zurück zur Hütte, um herauszufinden, was es mit diesem Loch auf sich hat. Doch beim Abseilen verliert er den Halt. Er fällt, aber er schlägt nie auf. Stattdessen beginnt er sich aufzulösen, doch je mehr er sich verliert desto mehr nimmt er eine andere Welt wahr. Er ist nicht alleine in dieser vollkommenen Dunkelheit. Neu bei ARD Sounds zu finden ist das Hörspiel "Das Loch in der Welt" von Henrik von Holtum vom SWR.
Um ihre Familie zu retten, tritt Elodie Havare zur gefürchteten Auslese an - einem Trainingslager, das nur die besten Anwärter überstehen. Danach dienen sie als Schattensoldaten am Bruch. Eine riskante Aufgabe, da an der Grenze zum Reich der gefallenen Götter regelmäßig Menschen verschwinden. Um es so weit zu schaffen, will Elodie unsichtbar bleiben und nicht zur Zielscheibe werden. Doch ausgerechnet Jax Elder, ein ebenso gefährlicher wie faszinierender Anwärter, wird ihr als Partner zugeteilt. Elodie weiß nicht, ob sie Jax vertrauen kann, aber so sehr sie auch versucht, ihn auf Abstand zu halten, wenn sie Hilfe braucht, ist er da. Schließlich kämpfen sie gemeinsam ums Überleben - während zwischen ihnen eine Anziehung wächst, die alles zerstören könnte. Denn Elodie verbirgt ein Geheimnis, von dem niemand erfahren darf... Bei Lyx Audio ist die Hörbuch-Fassung von Kim Nina Ockers "Masked by Nightfall" erschienen, es ist die Auftaktfolge von "Last Shadows".
Digital im Netz neu angeboten werden seit dieser Woche die Hörspiele "Midnight Tales - Angst um Mitternacht" Folge 116 ("Einladung ins Grauen") und "Jules Verne - Die neuen Abenteuer des Phileas Fogg" Folge 51 ("Der Blaue Lotus").
Zauberhafte Geschichten, geheimnisvolle Klangwelten und große musikalische Erzählungen mit regionaler Verwurzelung prägen die neue Spielzeit der drei MDR-Ensembles. Unter dem gemeinsamen thematischen Motto "Märchen, Mythen und Legenden" stellten das MDR-Sinfonieorchester, der MDR-Rundfunkchor und der MDR-Kinderchor ihre Saison 2026/2027 vor. Die öffentliche Präsentation der neuen Spielzeit, die am 5. September im thüringischen Suhl und am 13. September in Leipzig startet, fand am vergangenen Montag mit Publikum und den drei Künstlerischen Leitern im MDR-Studio am Leipziger Augustusplatz statt. Tickets für alle Konzerte der Saison 2026/2027 sind ab dem 4. Mai bei MDR Klassik erhältlich.
Insgesamt laden die MDR-Ensembles in der kommenden Saison zu 60 Konzerten in ganz Mitteldeutschland ein. Darunter sind 21 Sinfoniekonzerte mit dem MDR-Sinfonieorchester, 20 Chorkonzerte mit dem MDR-Rundfunkchor - darunter erneut drei Ausgaben der erfolgreichen Reihe "Nachtgesang". Dazu kommen neun Kinder- und Familienkonzerte sowie fünf Kammermusikprogramme. Klassische Konzertformate treffen dabei auf neue Impulse, innovative Vermittlungsansätze und starke thematische Verklammerungen. Fortsetzung findet zudem die erfolgreiche "Mittendrin"-Reihe: Hier gestaltet das MDR Klassik-Publikum das Programm im Vorfeld aktiv mit.
Seit Jahrhunderten inspirieren Märchen, Mythen und Legenden Komponistinnen und Komponisten zu Werken voller Magie, Spannung und Symbolkraft. Diese Erzähltradition, die auch in Mitteldeutschland tief verwurzelt ist, bildet den roten Faden der Saison. Zu hören sind unter anderem musikalische Umsetzungen von "1001 Nacht", der "Zauberlehrling", Strawinskys "Feuervogel" oder nordische Mythen in den Abonnementkonzerten. Auch die vielfältigen Familien- und Kinderkonzerte greifen das Motto auf: Bei "Halloween im Turm" mit dem MDR-Kinderchor geht es in schaurig-schöne Klangwelten, während andere Programme in sagenhafte Elfenreiche führen. Die Kammermusikprogramme widmen sich unter anderem König Artus, der Walpurgisnacht und weiteren legendären Stoffen.
Für die Familienkonzerte bietet der MDR auch in der Saison 2026/2027 ein Familienticket an: Kinder zahlen 9 Euro, Erwachsene Begleitpersonen (maximal zwei Personen) erhalten in Verbindung mit Kindern bis 16 Jahre den ermäßigten Eintrittspreis.
Der Umzugshelfer Pepper landet durch eine Verkettung unglücklicher Umstände nach einem Wutanfall im New Hyde Psychiatric Hospital. In der geschlossenen Einrichtung warten nicht nur gefährliche Mitpatienten und Mediziner mit dunklen Geheimnissen auf ihn, sondern auch eine düstere Macht.
MagentaTV+ kündigt die dritte Staffel von "The Terror", "Devil in Silver", für den 1. Juni an. Hier ist eine Featurette.
Alex Aster Grim & Oro: Lightlark - Duell um Islas Herz (Grim & Oro - Duelling Crowns, 2025) Übersetzung: Jara Dressler-Rohilla Titelbild und Illustrationen: Kalisami (Karla Ortega) dtv, 2026, Hardcover, 608 Seiten, 27,00 EUR
Rezension von Christel Scheja
Alle hundert Jahre treffen sich die Anführer der sechs Reiche, um in einem Wettkampf, dem Centennial, ihre Kräfte miteinander zu messen. An diesem nahm auch Isla teil, die junge Herrscherin des Wildlingsvolks, die unter einem dunklen Fluch steht. Gleich zwei der anderen Herrscher sind von ihr wie gefesselt und verlieben sich in sie, was aber auch ihren Tod bedeuten könnte. Von ihnen erzählt Alex Aster in diesem Sonderband der Reihe. „Grim & Oro. Lightlark: Duell um Islas Herz“ kommt daher sogar in einer besonderen Ausstattung - nämlich als Wendebuch - daher.
Beril Kehribar Where the Night Falls School of Darkness 1 Cove, 2026, Hardcover, 480 Seiten, 22,00 EUR
Rezension von Christel Scheja
Gerade im New-Adult-Bereich haben die Geschichten zugenommen, in denen eine Internatsatmosphäre mit übernatürlichen Elementen verbunden wird und düstere Gefahren das Leben der Schüler bestimmen, das eigentlich von Liebe dominiert sein sollte. In diese Kerbe schlägt auch „Where the Night Falls“ der Auftakt der „School of Darkness“-Dilogie von Beril Kehribar.
Aurelia Grey hat den Vor- oder Nachteil, dass sie die Hill Cove Boarding School von Kindesbeinen an kennt, weil sie die Tochter eines Lehrers ist. Allerdings scheint sie die einzige Schülerin zu sein, die ihre magischen Kräfte nicht kontrollieren kann, was sie zu einer verachteten Außenseiterin macht.