Stille breitet sich infolge zahlreicher verheerender Feldzüge in den großen Hallen von Fenris aus. Der Große Wolf Logan Grimnar sorgt sich um den Fortbestand seines Ordens und beauftragt Njal Sturmbringer damit, eine Lösung zu finden. Als sich ein Feind aus tiefer Vergangenheit im Geist des Runenpriesters einnistet, behauptet er, die Rettung der Space Wolves liege auf Prospero, der Heimatwelt der Thousand Sons. Gemeinsam mit einer gemischten Gruppe verwundeter Space Wolves, Ordensdiener und einem Listenreichen, der mehr hindert als hilft, macht sich Sturmbringer auf den Weg. Doch schon bald zeigt sich, dass hier weitreichendere Pläne am Werk sind. Es steht nicht nur das Schicksal der Space Wolves auf dem Spiel, sondern das des ganzen Imperiums. Neu bei Eins A Medien erschienen ist Ende des Vormonats "Warhammer 40.000: Die Trümmer von Prospero" von Gav Thorpe.
Berlin, in einer nahen Zukunft. Dank boomender Robotik können sich Menschen künstliche Partner bestellen. Doch statt dem Glücksfaktor steigen die Selbstmordraten. Die Roboter-Kommissarin Roberta soll Angehörige von Suizid-Opfern ermitteln, um der Stadt Bestattungskosten zu sparen. Neu in der ARD Audiothek zu finden ist das Hörspiel "Die Nacht war bleich, die Lichter blinkten" von Lorenz Schuster vom BR aus dem Jahr 2022.
Digital im Netz neu angeboten werden seit dieser Woche die Hörspiele "Midnight Tales - Angst um Mitternacht" Folge 114 ("Die goldene Tafel"), "Sherlock Holmes & Co." Folge 90 ("Der Witwer von Windsor"), "Heliosphere 2265" Folge 28 ("Nemesis") und "Dark Holmes" Folge 18 ("Knock out").
Matt Diniman Dungeon Crawler Carl (Dungeon Crawler Carl, 2024) Übersetzung: Ruggero Léo Tor, 2026, Paperback, 510 Seiten, 18,00 EUR
Rezension von Christel Scheja
LitRPG nennt man eine neue Spielart phantastischer Romane, die mit Leidenschaft Elemente aus Computergames wie auch Pen-und-Paper-Rollenspielen aufgreifen und in Romanform auf die Schippe nehmen. Matt Dinniman hat dies in seiner im Original acht Bände umfassenden Saga aufgegriffen und bietet in „Dungeon Crawler Carl“ den augenzwinkernden Blick auf eine Queste, in der es um Leben und Tot geht.
Eben noch wollte Carl die Katze seiner Ex-Freundin wieder einfangen und rennt des Nachts in Lederjacke und Boxershorts durch die Straßen. Nun ist alles anders. Denn mit einem Paukenschlag übernehmen Aliens die Erde und erklären den Überlebenden, dass sie ihre Welt nur dann retten können, wenn sie alle Ebenen eines Dungeons durchlaufen.
Michael Sagenhorn Klingen des Zorns Die Legenden von Avalgaron 1 2025, Paperback, 376 Seiten, 15,00 EUR
Rezension von Christel Scheja
Michael Sagenhorn arbeitet eigentlich als Software-Entwickler, schreibt aber auch schon seit gut zwanzig Jahren und betreibt einen eigenen Blog für Filmbesprechungen. Mit „Klingen des Zorns“ startet er nun die auf vier Bände konzipierte Saga um „Die Legenden von Avalgaron“.
Kalaira verdankt ihr Überleben nur der Gnade und Freundlichkeit eines menschlichen Zauberers, nachdem ihr eigenes Volk sie zum Sterben zurückgelassen hat. Doch ist dieses Schicksal besser als der Tod? Denn immerhin befinden sich die Menschen schon lange mit dem grausamen Schemm im Krieg.
Dave ist ein eiskalter Psychopath. Genüsslich versetzt er seine Mitbewohner mithilfe seiner Handpuppe Jenny Pen in Panik. Er tyrannisiert sie, misshandelt und erniedrigt sie, bevor er sie schließlich in den Tod treibt. Als Stefan einzieht, glaubt Dave, auch bei ihm leichtes Spiel zu haben. Doch der ehemalige Richter ist längst nicht so wehrlos, wie sein gelähmter Körper es suggeriert. Zwischen den beiden entbrennt ein nervenzerreißender Psychokrieg, der schnell eskaliert und das Pflegeheim in eine ganz eigene Art von Hölle verwandelt.
Hier ist ein Trailer zu "The Rule of Jenny Pen". Geoffrey Rush und John Lithgow werden in den Hauptrollen zu sehen sein, James Ashcroft führte Regie. Hierzulande ist der Film ab dem 26. März digital im Netz und auf DVD und BD erhältlich.
Als ein alter Reporter im Kairo der 1930er Jahre einer rätselhaften Frau begegnet, wird er in ein Netz aus Vergangenheit, Legenden und verborgenen Mächten gezogen. Je näher er der Wahrheit kommt, desto klarer wird: Manche Geheimnisse fordern einen hohen Preis.
Die 114. Folge von "Midnight Tales - Angst um Mitternacht", "Die goldene Tafel", ist ab heute digital im Netz erhältlich. Hier ist eine Hörprobe.
Hulu zeigt die Serie "The Testaments" in den Staaten ab dem 8. April, hier ist ein Trailer. Es handelt sich quasi um die Fortsetzung von "The Handmaid’s Tale - Der Report der Magd", bei uns erschien die Vorlagevon Margaret Atwood unter dem Titel "Die Zeuginnen".
Hauskatze Tom will sich als Trainee-Security-Katze im Museum beweisen, als sich ausgerechnet Maus Jerry in die neue Ausstellung rund um den mythischen Astral-Kompass schleichen will. Durch die unweigerlich folgende Jagd öffnen die beiden versehentlich ein Portal, das Tom und Jerry ins China einer längst vergangenen Ära transportiert. Dort wird Tom für einen vom Himmel gesandten Helden gehalten und von den Bewohnern der goldenen Stadt verehrt. Doch gleich zwei Gruppierungen sind hinter dem magischen Kompass her, den Tom um den Hals trägt. Der Phönix-Meister und seine Helfer, darunter die hübsche Katzendame Jade, brauchen den Kompass, damit der Phönix-Meister aus seinem Exil in den Himmel zurückkehren kann. Die verwunschene Mega-Ratte und ihr Ratten-Clan, die Jerry auf ihre Seite ziehen wollen, haben dagegen viel finsterere Pläne.
Gang Zhang führte bei "Tom & Jerry: Der verlorene Kompass" Regie, deutscher Kinostart ist am 30. April. Hier ist ein Promo.
Der Kurd Laßwitz Preis ist ein alljährlich in bis zu zehn Kategorien vergebener Literaturpreis zur deutschsprachigen Science Fiction. Seit 46 Jahren stimmen die professionell in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätigen Autoren, Übersetzer, Lektoren, Verleger, Graphiker und Fachjournalisten über die besten Neuerscheinungen des Vorjahres ab. Der Preis ist nicht dotiert. Nachfolgend die Nominierungen zum Kurd Laßwitz Preis 2026 für die besten Science-Fiction-Werke des Jahres 2025. Die Wahl endet am 3. Mai, danach werden die Ergebnisse bekanntgegeben. Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen des EuroCons 2026, der dieses Jahr als MetropolCon in Berlin vom 2. bis 5. Juli stattfindet.
Bester deutschsprachiger SF-Roman mit Erstausgabe 2025: Anika Beer: "We Burn the Sun" (Piper) Stefan Cernohuby: "The Deniables - Gestohlene Vergangenheit" (Leseratten) Dietmar Dath: "Skyrmionen oder: A Fucking Army" (Matthes & Seitz) Sven Haupt: "Der Himmel wird zur See" (Eridanus) Sven Haupt: "Ein Übermaß von Welt" (Eridanus) Tom Hillenbrand: "Thanatopia - Aus der Welt der Hologrammatica 3") (Kiepeneuer & Witsch) Kai Hirdt: "Im kosmischen Bermuda-Dreieck" & "Wenn Topsid fällt" ("Perry Rhodan" 3358 & 3359) (VPM) Aiki Mira: "Denial of Service" (Tor) Brandon Q. Morris: "Mars Genesis – Die letzte Reise" (Tor) Nils Westerboer: "Lyneham" (Hobbit Presse)
Beste deutschsprachige SF-Erzählung mit Erstausgabe 2025: Moritz Boltz: "Hope" (in "Exodus" 49) Antares Bottlinger: "Hochzeitsglocken" ("Perry Rhodan STELLARIS" 107 in "Perry Rhodan" 3354) (VPM) Patricia Eckermann: "Sabotage" (in Michael Wehren (Hrsg.): "Andymonaden") (Memoranda) Christian Endres: "Smarte Tränen" (in "c't" 18/2025) (Heise) Erik Hauser: "Die Flucht der Saugroboter" (in "Zwielicht" 22) Aiki Mira: "Ausreißende Sterne" (in Michael Wehren (Hrsg.): "Andymonaden") (Memoranda) Maria Orlovskaya: "Es gibt keinen besseren Ort als die Pein" (in "Weltenportal" 6) Uwe Post: "Blumen für Lisa-9" (in "Exodus" 49) Jol Rosenberg. "Kinderladen" (in: "Queer*Welten" 15) (Ach Je) Nele Sickel: "Geschichten im Sand" (in Achim Stößer, Galax Acheronian und Stefan Junghanns (Hrsg.): "Trümmer am Milchstraßenrand") Yvonne Tunnat: "Nano Godt" (in "Weltenportal" 6) Maximilian Wust und Annika Rothenaicher: "Briefe an die DNA" (in Marianne Labisch und Kiran Ramakrishnan (Hrsg.): "Tales of Science II" (p.machinery) Maximilian Wust und Michaela Schrimpf: "Hypostasis" in: "Weltenportal" 6)
Bestes ausländisches Werk zur SF mit deutschsprachiger Erstausgabe 2025: Kaliane Bradley: "Das Ministerium der Zeit" (Penguin) Rebecca Campbell: "Arborealität" (Carcosa) Becky Chambers: "Und hoffentlich zu lernen..." (Carcosa) Percival Everett: "Dr. No" (Hanser) Jasper Fforde: "Wie die Karnickel" (Satyr) Sam Hughes: Wir haben keine Antimemetik-Abteilung (Heyne) Anton Hur: "Toward Eternity (S. Fischer) Naomi Kritzer: "Das Jahr ohne Sonnenschein" ()in Yvonne Tunnat und Chris Witt (Hrsg.): "Ihr Körper, das Schiff" (A7L Books) Ian McEwan: "Was wir wissen können" (Diogenes) Alastair Reynolds: "Das Schiff der flüsternden Träume" (Heyne) Neal Shusterman: "All Better Now (Sauerländer)
Beste Übersetzung zur SF ins Deutsche, erstmals erschienen 2025: Karen Nölle für die Übersetzung von Ursula K. Le Guin: "Der Tag vor der Revolution" (Tor) Barbara Slawig für die Übersetzung von Rebecca Campbell: "Arborealität" (Carcosa) Nikolaus Stingl für die Übersetzung von Percival Everett: "Dr. No" (Hanser) Sharyn Wegmann für die Übersetzung von Yvonne Tunnat und Chris Witt (Hrsg.): "Ihr Körper, das Schiff" (A7L Books) Karin Will für die Übersetzung von Becky Chambers: "Und hoffentlich zu lernen..." (Carcosa) Sophie Zeitz für die Übersetzung von Kaliane Bradley: "Das Ministerium der Zeit" (Penguin)
Bester deutschsprachiger Sachtext zur SF mit Erstausgabe 2025: Jamie-Lee Campbell: "Wer sind Sie? Und wenn ja, wie viele? Über welche Figuren schreiben wir in der deutschen Science Fiction?" (in "!Time Machine" 9) (Memoranda) Katja Diehl und Mario Sixtus: "Picknick auf der Autobahn. Wie wir in Zukunft unterwegs sein werden" (S. Fischer) Klaus Geus, Wolfgang Both, Horst Illmer und Klaus Scheffler (posthum): "Lexikon der deutschsprachigen Science Fiction 1933-1945" (Memoranda) Simoné Goldschmidt-Lechner, Nerd Girl Magic: "Fandom aus marginalisierter Perspektive" (Verbrecher) Julia Grillmayr: "Science Fiction Futurologien. Die spannungsreiche Beziehung zwischen Zukunftsforschung und Spekulativer Literatur" (Transcript) Isabella Hermann: "Zukunft ohne Angst. Wie Anti-Dystopien neue Perspektiven eröffnen" (Oekom) Aiki Mira: "Utopische Körper. Africanfuturism und Queer*SF als utopische Praxis": (in Melanie Wylutzki und Hardy Kettlitz (Hrsg.): "Das Science Fiction Jahr 2025") (Hirnkost) Jol Rosenberg: Kann Phantastik progressiv sein, wenn sie keine Infragestellung des Status quo beinhaltet?" (in "Weltenportal" 6) Angela & Karlheinz Steinmüller: "Rückblick auf das lichte Morgen. Essays zu SF und Phantastik in der DDR" (Memoranda) Bettina Wurche: "Jules Verne und die Entdeckung der Meeresforschung" (Hirnkost)
Beste Graphik zur SF (Titelbild, Illustration) einer deutschsprachigen Ausgabe, erstmals erschienen 2025: Lothar Bauer für das Titelbild zu Frank Lauenroths "Delter" (p. machinery) Cuculum (d.i. Axel Kuckuk) für das Titelbild zu "Exodus" 49 Mario Franke für die Illustration zu Michael Schmidts und Hubert Hugs "Innovation mit Nebenwirkungen" (in Marianne Labisch und Kiran Ramakrishnan (Hrsg.): "Tales of Science II" (p.machinery) Jan Hoffmann für das Titelbild zu "phantastisch!" 98 (Atlantis) Detlef Klewer für das Titelbild zu "Weltenportal" 6 Günter Puschmann für das Titelbild zu "SOL" 117 (PRFZ)
Bestes deutschsprachiges SF-Hörspiel mit Erstsendung 2025: "Calor Mortis" (WDR) "Dear Earth Dearth" (ORF) "Neongrau" (WDR) "JuJos wilde Zeitreise" (SRF) "Sturz in die Sonne" (SRF) "Kind aus Seide" (WDR)
Sonderpreis für einmalige herausragende Leistungen im Bereich der deutschsprachigen Science Fiction 2025: Dirk Berger für die Prachtbände zu Richard Matheson im Festa Verlag Olaf Brill und Michael Vogt für das Heranführen der jüngsten Generation an die Science Fiction durch "Der kleine Perry" (aktuell mit Band 3) Katja Diehl und Mario Sixtus für die gemeinschaftliche Arbeit an "Picknick auf der Autobahn. Wie wir in Zukunft unterwegs sein werden" Achim Stößer, Galax Acheronian und Stefan Junghanns für die Herausgabe der SF-Anthologie "Trümmer am Milchstraßenrand" Yvonne Tunnat und Chris Witt sowie Brandon Q. Morris für die Herausgabe der SF-Anthologie "Ihr Körper, das Schiff" Michael Wehren für die Herausgabe der SF-Anthologie "Andymonaden"
Sonderpreis für langjährige herausragende Leistungen im Bereich der deutschsprachigen Science Fiction 2025: benSwerk / S. Beneš für die kontinuierliche Gestaltung verschiedener SF-Buchreihen bei Hirnkost, Memoranda und Carcosa Klaus Bollhöfener und sein Team für die Herausgabe des Magazins "phantastisch!" seit 25 Jahren Birgit Fischer für jahrzehntelanges Engagement im deutschen Fandom Christoph Grimm und Sarah Lutter für die Herausgabe des Magazins "Weltenportal" Michael Marrak für 30 Jahre innovative Phantastische Literatur in Wort und Bild sowie 25 Jahre "Lord Gamma" Ingrid Pointecker für ihre Nachwuchsförderung in ihrem OhneOhren Verlag, der zugleich als Ort und Rückhalt für marginalisierte Autor*innen dient Thomas Recktenwald für sein langjähriges Engagement beim Science Fiction Club Deutschland Peter Schmitz für die Redaktion der SF-Story-Sparte in der Computerzeitschrift "c't" Friedhelm Schneidewind für die Redaktion und Moderation der monatlichen Radioreihe "Kopf im Ohr" - Literradio der VS-Regionalgruppe Rhein-Neckar Rainer Schorm für sein Lebenswerk als Autor, Herausgeber, Grafiker und Expokrat (posthum) Jörg Weigand für jahrzehntelanges Engagement im Bereich der SF, Phantastik und der Unterhaltungsliteratur als Herausgeber und Sachbuchautor
Sonderpreis kritisch, engagiert, intersektional im Bereich der deutschsprachigen Science Fiction 2025 Jamie-Lee Campbell für den Essay "Wer sind Sie? Und wenn ja, wie viele? Über welche Figuren schreiben wir in der deutschen Science Fiction?" [in "!Time Machine" 9] Aşkın-Hayat Doğan für seine Video-Reihe "Diverser Lesen mit Ask" und seine Lesereihe "Queering Galaxies" als kulturelle SF-Austauschräume Patricia Eckermann für die Story "Sabotage" (in "Andymonaden") Florence Gaub für das Sachbuch "Szenario - Die Zukunft steht auf dem Spiel" Das Team und die Jury der PB für die Phantastik-Bestenliste Ingrid Pointecker für ihre Nachwuchsförderung in ihrem OhneOhren Verlag, der zugleich als Ort und Rückhalt für marginalisierte Autor*innen dient Michael Wehren für die Herausgabe der SF-Anthologie "Andymonaden"
Kahle, verschachtelte Büroflure, endlose beige-gelbe Wände, ein unaufhörliches, unerträglich lautes Surren von Leuchtstoffröhren: Die Backrooms beschreiben eine neue Art von Albtraum, eine menschenleere Parallelwelt sich wiederholender, fensterloser Stockwerke, die unsere Realität auf den ersten Blick spiegelt und sich ihr doch mit jedem Schritt weiter entzieht. Verstörend verlassen wirken die labyrinthischen Räume, doch allein ist man dort nicht...
Hier ist ein Promo zu "Backroooms". Chiwetel Ejiofor und Renate Reinsve werden in den Hauptrollen zu sehen sein, Kane Parsons führte Regie. Deutscher Kinostart ist am 4. Juni.
Hier ist eine Featurette zu "Ready or Not 2", deutscher Kinostart ist am 9. April. Matt Bettinelli-Olpin und Tyler Gillett führten erneut Regie, Samara Weaving wird wieder in der Hauptrolle zu sehen sein.
Als Astronaut Max nach einer Forschungsmission auf seine Raumstation zurückkehren will, wird diese von einem Protonensturm getroffen und fast vollständig zerstört. Nun driftet Max in seinem beschädigten Raumanzug hilflos durchs All. Der einzige Kontakt ist Bot Anna, die ihn in Sicherheit lotsen soll, bevor es für Max zu spät ist.
Hier ist ein Trailer zu "Free Fall". Aleksandr Kuznetsov wird in der Hauptrolle zu sehen sein, Oleg Urazaykin führte Regie. In Deutschland ist der Film ab dem 26. März auf DVD und BD und digital im Netz erhältlich.
Ein Anruf. Brutales Chaos. Eine düstere Wahrheit, die schockiert. Als Holmes' Freund, Dr. Watson, ihn dringend in seine Klinik bestellt, ahnt er nicht, dass dies der Beginn eines Albtraums ist. Die Spur führt direkt in den Sumpf der Unterwelt von Dallas. Dort tobt ein brutaler Bandenkrieg um die Vorherrschaft im Drogenhandel. Während Holmes und Lestrade dem Killernetzwerk auf der Spur sind, lauert die Versuchung an jeder Ecke. Wird er den Fall lösen, bevor er wieder der Sucht nachgibt? Oder ist dies sein endgültiger Abstieg in die Dunkelheit?
Die 18. Folge von "Dark Holmes", "Knock out", ist ab morgen digital im Netz erhältlich. Hier ist eine Hörprobe.
Der einsame Frankenstein reist ins Chicago der 1930er Jahre, um die geniale Wissenschaftlerin Dr. Euphronius zu bitten, eine Gefährtin für ihn zu erschaffen. Die beiden reanimieren eine ermordete junge Frau - "die Braut" ist geboren. Doch was sich daraufhin entfaltet, sprengt all ihre Erwartungen: Mord! Besessenheit! Eine entfesselte, radikale Kulturbewegung! Und mitten in diesem Strudel ein geächtetes Paar, verstrickt in eine Romanze, deren heiße Glut zugleich entflammt und zerstört.
Hier ist ein Ausschnitt aus "The Bride! - Es lebe die Braut", der Film ist ab heute in den deutschen Kinos zu sehen. Maggie Gyllenhaal führte Regie, Jessie Buckley und Christian Bale werden in den Hauptrollen zu sehen sein.
Eryn Scott Die geheime Treppe The Morrissey Mysteries 2 (A Secret Staircase - A Murder at the Morrisey Mystery 2, 2023) Übersetzung: Anne Rudelt Moon Notes, 2026, Paperback, 272 Seiten, 15,00 EUR
Rezension von Christel Scheja
Wer Lust auf ruhige Krimis mit einem ordentlichen Schuss Mystery hat, die aber eher beschaulich daherkommen, der sollte ruhig einen Blick in „The Morrisey Mysteries“ werfen. Im zweiten Band, „Die geheime Treppe“, geht es wieder einmal um überraschende Entdeckungen, die Meg Dawson machen darf.
Die letzten Ereignisse und Enthüllungen sind noch nicht ganz verdaut, da erwarten die Bewohner des Morrisey-Komplexes auch schon weitere Überraschungen. Nicht nur, dass es Geheimgänge in den Wänden gibt - nun tun sich auch noch Wege in den berüchtigten Untergrund von Seattle auf.
R. M. Gray Nightweaver Nightweaver-Saga 1 (Nightweaver - The Nightweaver Series 1 2023/2025) Übersetzung: Doris Attwood Titelbild: R. M. Gray Stammbaum: Colin Verdi Karte: Srdjan Vidakovic dtv, 2026, Paperback, 496 Seiten, 18,00 EUR
Rezension von Christel Scheja
Romantische Geschichten müssen sich im Bereich der Fantasy immer mehr einfallen lassen, um aus der Masse herauszuragen. Dafür werden bekannte und beliebte Elemente den allzu bekannten Klischees beigemischt, wie in der „Nightweaver“-Saga, deren erster Band nun erschienen ist und als Mix aus „Fluch der Karibik“ und „Downtown Abbey“ beworben wird.