Literatur-News

Erschienen: "Ad Astra - Chet Morrows Weg zu den Sternen" Band 31

Im Mohlberg-Verlag ist Band 31 der Serie "Ad Astra - Chet Morrows Weg zu den Sternen" erschienen, "Gefahr aus Ophiuchi: Attacke!" von Thomas T. C. Franke (Paperback, 236 Seiten, 17,90 EUR). Es ist der Auftaktband einer Trilogie und zugleich für den Verlag von Heinz Mohlberg ein kleines Jubiläum. Damit ist die 20. neue Geschichte um die Abenteuer von Chet Morrow herausgekommen; die ursprüngliche Serien-Idee stammte von H. G. Francis und erschien Ende der 60er Jahre in der Heftreihe "Utopia".

Im Sonnensystem der Geierköpfe sind getarnte Schiffe von Aliens unterwegs, die sich Kubras nennen. Sie überwachen seit langem das System ihrer einstigen Feinde. Dabei stoßen die Wesen, die von den Geierköpfen einst Dreibeiner genannt wurden, auf ein Schiff mit einem ihnen unbekannten Antrieb. Einem Aufklärer gelingt es dank seiner Tarntechnologie, dem Schiff der Fremden zu folgen - es ist die "Horizont" unter dem Kommando von Megan Riordan. Im Sol-System angekommen, beobachten die Aliens zuerst aus dem Orbit die Erde und entschließen sich dann zur Landung mit einem Beiboot in einem abgelegenen Gebiet...

News in Kürze: "Star Trek Legacies", Michael Marcus Thurner & mehr

Cross Cult kündigt für den Dezember den Start der Reihe "Star Trek Legacies" als Taschenbuch und eBook an, Band 1 kommt von Greg Cox und trägt den Titel "Von einem Captain zum anderen".
Der Verlag: Versteckt an Bord der U.S.S. Enterprise befindet sich ein Geheimnis, das von Captain zu Captain weitergereicht worden ist - von Robert April über Christopher Pike bis zu James T. Kirk. Jetzt hat die Rückkehr der geheimnisvollen Frau, die man einst als Nummer Eins kannte, dieses Geheimnis ans Licht gebracht. Kirk und seine Besatzung müssen alles riskieren, um eine Mission zu beenden, die vor vielen Jahren mit April begonnen hat...

Michael Marcus Thurner erzählt hier in seinem Blog mehr über die Entstehung des von ihm geschrieben "Perry Rhodan"-Romans "Gucky kehrt zurück".

Die Welt aus dem Blickwinkel anderer sehen: Mark Lawrence, Autor der "Waffenschwestern"-Trilogie (Tor), erzählt hier bei Tor Online vom Zusammenspiel von Autismus und Schreiben - und wie aus einer Schwäche im realen Leben eine Stärke im Erdenken fiktiver Welten werden kann.

In seinem Vorwort zu Story-Sammlung "Quantenträume" zeigt Cixin Liu die enge Verbindung der Science Fiction zur chinesischen Gegenwart auf. Heyne hat dieses Vorwort jetzt bei diezukunft.de online gestellt, hier.

Jack findet sich in einer seltsamen, menschenleeren Welt wieder. Jedes Mal, wenn er einschläft, wacht er an einem anderen Ort wieder auf. Er hat keine Erinnerungen an die Zeit davor, sein einziges Ziel ist es, Prinzessin Koma zu finden. Wird er sie retten können? Und wer ist der Mann mit dem Helm? Doch je länger Jacks Suche dauert, desto düsterer und bedrohlicher werden die Welten um ihn herum, und das Ziel seiner Reise rückt in unerreichbare Ferne.
Bei Piper erscheint in der kommenden Woche der Roman "Lost Dreams" von Alexander Koslowski (Hardcover, 128 Seiten, 20,00 EUR, ISBN 978-3-492-50406-5 (eBook: 9,99 EUR)). Eine Leseprobe findet sich hier.


Zusammenstellung: ojm

"Perry Rhodan"-Chronik Band 4 kommt im Herbst 2021

Im Sommer 2013 hatte der Hannibal Verlag erstmals Band 4 der Reihe "Perry Rhodan"-Chronik angekündigt. Nachdem Band 1 und 2 Michael Nagula verfasst hatte und Hermann Urbanek Band 3, sollte Eckhard Schwettmann die Arbeit fortführen. Der ehemalige "Perry Rhodan"-Marketingleiter und Moewig-Verlagsleiter verstarb jedoch, bevor er das Buch vollenden konnte.

Im Sommer 2015 hieß es, Michael Nagula würde es zu Ende geschrieben.

Im ersten Halbjahr 2017 wurde es dann von Heiko Langhans fertiggestellt. Dieser schreibt seit 1985 unter anderem über Science Fiction, Fantasy und Horror, ebenso ist er als Übersetzer tätig. Zur "Perry Rhodan"-Serie verfasste er unter anderem die Biografien der Serienerfinder Clark Darlton und K. H. Scheer.

Der Hannibal Verlag kündigt Band 4 ein weiteres Mal an, und zwa für den Oktober 2021 an. Als Autoren nennt man jetzt Rainer Nagel und Alexander Huiskes, beide sind ausgewiesene Kenner der "Perry Rhodan"-Serie.

Die Reihe thematisiert die Geschichte der "Perry Rhodan"-Serie und der gesamten deutschen SF-Szene in den Jahren 1996 bis 2009, eine Zeit großer Umbrüche mit neuen, jungen Autoren und Illustratoren. Das alles wird in Wort und Bild dokumentiert, ergänzt mit zahlreichen bislang unbekannten Geschichten, Fotos und Hintergrundinformationen.

Erschienen: "Quarber Merkur" Ausgabe 121

Im Verlag Lindenstruth ist die 121. Ausgabe von "Quarber Merkur" erschienen, Franz Rottensteiners Literaturzeitschrift für Science Fiction und Phantastik. (Titelbild: Thomas Franke, Paperback, 304 Seiten, 17,00 EUR, ISBN 978-3-934273-11-5)

Aus dem Inhalt:
Franz Rottensteiner: Einleitung
Gundula Sell: Alle Inseln da, nur Soléa fehlt. Ursula K. Le Guins "Erdsee"-Gesamtausgabe - eine Welt im Wandel
Fritz Heidorn: Arthur C. Clarke - Schriftsteller des Anthropozäns
Michael Weisser: Die Zukunft der Science Fiction in der digital vernetzten, intermedialen Gesellschaft
Maria Galina: Zurückkehren und ändern. Die Alternativgeschichte Russlands als Widerspiegelung der traumatischen Punkte im Kollektivbewusstsein des postsowjetischen Menschen
Franz York Haarmann: Eine "Mögliche Welt" am Anfang der Science Fiction:
Kurd Laßwitz' Roman "Auf zwei Planeten"
Wolfgang Both: Science Fiction in der Popmusik
Marjan Asgari: Kafkas Erzählungen und der Hyperraum
Sophie Mantrant: Ein Essay oder Fiktion? Über "Hieroglyphics, a Note upon Ecstasy in Literature" (Arthur Machen, 1902)
Zarko Milenić: Warum der Film "Stalker" von Andrej Tarkowski nicht zum Genre Science Fiction gehört
Hans Esselborn: Dietmar Dath: Neptunation oder Naturgesetze, Alter!
Marcel Schmutzler: Nur Realismus im Land der Trolle? Auf den Spuren einer aktuellen norwegischen Phantastik
Franz Rottensteiner: "Für eine Handvoll Dollar mehr" - der seltsame Fall des Prozesses Stanislaw Lem gegen Franz Rottensteiner vor dem Handelsgericht Wien
Christian Hoffmann, Hans Langsteiner, Franz Rottensteiner, Matthias Schmid, Ulrich Spiegel: Der Seziertisch

Gestorben: Richard A. Lupoff (1935-2020)

Richard A. Lupoff ist heute gestorben. Der 1935 geborene US-Amerikaner gab Anfang der 60er Jahre zusammen mit seiner Frau Pat das SF-Fanzine "Xero" heraus, das 1963 mit einem Hugo Award als Bestes Fanzine ausgezeichnet wurde. Ungefähr zeitgleich dazu gab er Werke von Edgar Rice Burroughs heraus und schrieb eine Biographie über ihn. In der Folge begann er, unter anderem Science-Fiction-Romane und -Kurzgeschichten zu schreiben. Hierzulande erschien nur ein Bruchteil seines Werks. Er war der Autor der Bände 1 und 6 der sechsteiligen von Philip José Farmer herausgegebenen Reihe "Das Dungeon", die zwischen 1988 und 1991 entstand. Richard A. Lupoff wurde 85 Jahre alt.

News in Kürze: "John Sinclair", "Perry Rhodan NEO" & mehr

Der Autor Christian Humberg alias Simon Borner lebt und arbeitet in Mainz. Sein erster "John Sinclair"-Roman ist heute als Romanheft und eBook erschienen: "Die Magier von Mainz". Mehr Infos finden sich beim Bastei Verlag, hier. Bei YouTube findet sich außerdem hier ein Video des Autors, in dem er aus dem Roman liest.

Bei "Perry Rhodan NEO" steht eine neue Handlungsstaffel an - auch sie greift auf Elemente zurück, die in der klassischen "Perry Rhodan"-Serie erstmals auftauchten. Im aktuellen Fall geht es um die Loower; dieses mysteriöse Volk wurde von William Voltz erfunden. Bei "Perry Rhodan NEO" wird die klassische Vorlage allerdings modern und in ganz anderer Weise interpretiert. Der nächste Handlungsabschnitt der Serie beginnt am 27. November mit Band 240. Die "Nonagon"-Staffel umfasst wieder zehn Romane, es handelt sich um die mittlerweile 24. Staffel der Serie. Wieder sind Rüdiger Schäfer und Rainer Schorm als Exposé-Autoren für die Planung und inhaltliche Steuerung zuständig.

Stephen King zählt seit Jahrzehnten zu den weltweit erfolgreichsten Bestseller-Autoren. Wie lässt sich der Erfolg seiner Gruselromane erklären? Zweifelsohne mit dem Erfindungsreichtum und der Wirkungskraft seiner Literatur - doch was steckt noch hinter der Langlebigkeit seines Erfolgs? Die Doku "Das notwendige Böse" forscht anhand seltener Interviews nach; ARTE zeigt sie am kommenden Freitag um 21.45 Uhr. In der ARTE-Mediathek ist sie hier bereits abrufbar.

Niemand verkörpert den paranoiden Mainstream der derzeitigen Menschheitsepoche so gut wie Donald Trump, meint Sascha Mamczak in der Kolumne "Der Apokalyptiker", die bei diezukunft.de hier zu finden ist.

Folge 2 vom "John Sinclair NIGHT TALK" ist hier bei YouTube abrufbar. In dieser spricht Hennes Bender mit der Frau, die die Romanhefte lektoriert: Britta Künkel, man erfahrt, wie Erzählstränge und Cover entwickelt werden, wie Mehrteiler entstehen und vieles mehr.


Zusammenstellung: ojm

Deutscher Jugendliteraturpreis 2020: Sonderpreis für Cornelia Funke

Der mit 12.000,00 EUR dotierte Sonderpreis "Gesamtwerk" beim Deutschen Jugendliteraturpreis 2020 geht an Cornelia Funke. "Sie hat mit ihren Büchern ein umfangreiches und vor allem vielfältiges Gesamtwerk geschaffen, das eine sehr breite Leserschaft anspricht. Dabei beherrscht sie reale Alltagsgeschichten für Jüngere genauso wie narratologisch komplexe Abenteuer für Jugendliche", so die Sonderpreisjury. Weltweit begeistert die Meisterin des Geschichtenerzählens Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen und eroberte mit der "Tintenwelt"- und der "Reckless"-Serie Bestseller-Listen. Sie hat über 70 Kinder- und Jugendbücher veröffentlicht, übersetzt in 50 Sprachen erreichten sie eine Weltauflage von 31 Millionen.

News in Kürze: "John Sinclair NIGHT TALK", Thomas Hettche & mehr

Neu am Start ist der "John Sinclair NIGHT TALK", der offizielle "John Sinclair"-YouTube-Channel. Hier erwarten die Zuschauer ab jetzt regelmäßig Videos aus der Welt von Geisterjäger John Sinclair. Man berichtet über die Hörspiele, Romanhefte, eBooks, Merchandise, Bücher... Zu Wort kommen werden Sprecher, Produzenten, Autoren, Lektoren und viele mehr. Als Moderator konnte man Hennes Bender gewinnen, der selbst seit gut 40 Jahren "John Sinclair"-Fan ist. Er führt durch diesen Kanal und blickt hinter die Kulissen. Folge 1 ist hier abrufbar.

Im Februar 1948 wurde die Augsburger Puppenkiste eröffnet. Fünf Jahre zuvor, mitten im Krieg, hatte es bereits einen Vorläufer gegeben. Thomas Hettche verknüpft in "Herzfaden" die Geschichte des Puppentheaters mit der Geschichte von Hannelore Oehmichen, Hatü genannt, der Tochter des Gründers der Augsburger Puppenkiste. Außerdem gibt es noch ein 12jähriges Mädchen, das auf einen geheimnisvollen Dachboden gerät und dort nicht nur Hatü, sondern auch ganz vielen Figuren der Augsburger Puppenkiste begegnet:
Beim Deutschlandfunk hat der Autor Thomas Hettche am vorigen Freitag erzählt, warum er darin die wahren Ereignisse um eine märchenhafte Geschichte ergänzt hat. Die Sendung findet sich online hier.

Bei der Perry Rhodan Online Community ging bereits im Vormonat ein Interview von Roman Schleifer mit Andreas Brandhorst online, in dem der Autor erklärt in welchem seiner Universen er ein "Perry Rhodan"-Crossover ansiedeln würde und wie er es mit einem Blick in die Zukunft hält. Es findet sich hier.

Den "Perry Rhodan"-Lesern ist Robert Corvus durch seine Romane für die Romanhefte und Taschenbücher des Perryversums bekannt. Jenseits davon hat er sich einen Namen als Autor eigenständiger Science-Fiction- und Fantasy-Romane gemacht. Drei Romane, die im Original bei Piper erschienen sind, hat der Autor nun in einer "Collection Corvus" als liebevoll gestaltete Hardcover-Ausgaben neu aufgelegt. Gemeint sind "Schattenkult", "Grauwacht" und "Drachenmahr". Mehr Infos finden sich hier.

Hier findet sich ein Video-Interview von Bastei Lübbe mit Andreas Eschbach anlässlich des Erscheinen seines neuen Romans "Eines Menschen Flügel". 


Zusammenstellung: ojm

Erschienen: "Dunkle Legende"

Neu erschienen ist der Horror-Roman "Dunkle Legende" von Carl Denning. (eBook, 2,99 EUR)

Am Ufer eines Sees mitten im kanadischen Grand Jardin Nationalpark werden vier brutal ermordete Studenten gefunden. Es gibt keinen einzigen Hinweis auf den Täter. Der Ort jedoch ist Chefinspector Susan Gant in schlechter Erinnerung, denn vor sieben Jahren brachte sich dort eine junge Frau namens Violet Goglin um. Der Grund dafür konnte nie geklärt werden. Violets Vater verfiel damals dem Wahnsinn. Seltsamerweise beschäftigte sich einer der getöteten Studenten mit diesem rätselhaften Fall. Susan Gant und ihr Team versuchen verzweifelt, die Ermittlungen voranzutreiben. Doch währenddessen geschehen zwei weitere Morde. Es kommt zu immer unheimlicheren Zwischenfällen. Hat der damalige Selbstmord etwas mit den grauenvollen Ereignissen zu tun? Je mehr Susan Gant dem Fall nachgeht, desto tiefer gerät sie in einen entsetzlichen Albtraum...

News in Kürze: Neue Romansparte bei Cross Cult & mehr

Mit dem Sommerprogramm ab April 2021 hält eine gänzlich neue Romansparte Einzug bei Cross Cult: Romane zu Brettspielen aus dem Hause Asmodee. In den kommenden Jahren werden Romane zu unter anderem "Arkham Horror", "Twilight Imperium", "Pandemic" und "Legend of the Five Rings" erscheinen.

Der für diesen Monat angekündigte Band 100 von "Dorian Hunter" ("Dämonensterben" von Michael Marcus Thurner, Logan Dee und Dennis Ehrhardt) wird verschoben, Zaubermond nennt als neuen Termin den Februar des kommenden Jahres.

Im Piper Verlag ist "Die Eskalation" von Andreas Brandhorst erschienen, die Fortsetzung von "Das Erwachen". (Paperback mit Klappenbroschur, 640 Seiten, 17,00 EUR, ISBN 978-3-492-06185-8 (eBook: 12,99 EUR))
Vor vier Jahren war etwas in den globalen digitalen Netzen erwacht, und aus künstlicher Intelligenz wurde Maschinenintelligenz, die sich rasend schnell ausbreitete und weiterentwickelte. Man nannte sie "Goliath" oder auch "Smiley", weil das erste Zeichen des langen, unaussprechlichen Namens ein Smiley war. Der Versuch, die Maschinenintelligenz zu eliminieren, scheiterte. Goliath übernahm die weltweite digitale Infrastruktur, und damit verlor der Mensch die Kontrolle über seine Welt, über Transport, Kommunikation, Strom- und Wasserversorgung. Die Nationalstaaten verloren ihre Bedeutung - sie hörten praktisch auf zu existieren. Viele Menschen, die den Veränderungen zunächst skeptisch gegenübergestanden hatten, fanden sich damit ab und richteten sich so gut wie möglich in ihrem neuen Leben ein.
Eine Leseprobe findet sich hier.

Das Dreigestirn-System ist der Ort, an dem die Menschheit einst erschuf, was ihr zum Verhängnis wurde: den Hive. Als die Gefährten um den Springer Ryk dort eintreffen, werden sie mit einer alten Raumstation und einem Planeten voller Hivestöcke konfrontiert. Auf der abschließenden Etappe ihrer Suche nach dem letzten Admiral finden sie nicht nur friedliche Reste menschlicher Zivilisation, sondern auch fanatische Sektierer mit einem fatalen Drang zu tödlichen Operationen und die lebendige Erinnerung an ein Genie, das ihre Reise erst ausgelöst hat. Es stellt sich die entscheidende Frage ihrer Mission: Ist die Rettung, die sie erstreben, tatsächlich das, was die Zukunft der Menschheit sichert, oder ist es besser, die Fehler der Vergangenheit in neuem Licht zu sehen? Alte Überzeugungen über Bord zu werfen, mag schwer sein. Doch möglicherweise ist dies am Ende der einzige Weg zur Rettung ihrer Heimat.
"Dreigestirn", der abschließende Teil der Trilogie "Der letzte Admiral" von Dirk van den Boom, ist bei Cross Cult erschienen. (Taschenbuch, 400 Seiten, 16,00 EUR, ISBN 978-3-966583-11-4 (eBook: 9,99 EUR))