Literatur-News

Ab morgen im Handel: "Galileo genial Spezial - Spione & Agenten"

Mit dem morgen einmalig erscheinenden Sonderheft "Galileo genial Spezial - Spione & Agenten" (4,50 EUR) tauchen die jungen Leserinnen und Leser in die streng geheime Welt der Spitzel und Schnüffler ein. Das Sonderheft, überall im Zeitschriftenhandel erhältlich,  ist vollgepackt mit verblüffenden Fakten, spannenden Mitmach-Rätseln und zeigt die atemberaubende Ausrüstung moderner Spione. Geheime Verschlüsselungsmethoden werden genauso wie kinderleichte Dechiffrier-Techniken erklärt. Neben unerwarteten Geheimagenten aus der Tierwelt wirft das Magazin dabei zudem einen Blick auf berühmte Agenten wie Mata Hari, Filmhelden wie James Bond oder moderne Spione wie Edward Snowden. Als Highlight liefert die Sonderausgabe das notwendige Agentenwerkzeug direkt mit: Das Detektiv-Smartphone mit Nachrichtendecoder, Geheimfach sowie Spezialstift und -papier zum Versenden verschlüsselter Nachrichten.

Egmont verkauft Schneiderbuch an HarperCollins

Schneiderbuch wechselt von Egmont zu HarperCollins, der Verlag wird dort in die Kinder- und Jugendbuchsparte integriert. Die Transaktion soll am 30. April abgeschlossen sein. Der Verlag wurde 1913 als Franz Schneider Verlag gegründet, 1985 erfolgt der Verkauf an Egmont.

Erschienen: "Instant Nirvana"

Band 20 der SF-Abenteuer-Serie "Prähuman" von Carl Denning ist erschienen, der Titel des Romans lautet "Instant Nirvana". (eBook, 99 Cent)

Zum Inhalt: Mitten in London stürzt ein fremdes Raumschiff ab. In der Stadt bricht Panik aus. Da das Militär bei der Untersuchung des rätselhaften Objekts auf der Stelle tritt, erhalten Frederic Tubb, Maki Asakawa und Hans Schmeißer den Auftrag, das Geheimnis zu lösen. Schnell stellen sie eines fest: Das Raumschiff kam nicht in friedlicher Absicht. Etwas, was sich darin befunden hat, bedroht nun die englische Hauptstadt. Bizarre Maschinen laufen Amok. Londons Vergnügungsviertel Soho liegt in Trümmern. Und das ist bei weitem noch nicht alles. Denn der gesamten Menschheit droht der Untergang...

Neu am Markt: Piper Wundervoll

Piper Wundervoll ist das neue Fantasy-Label von Piper Digital. Hier versammeln sich künftig spannende, romantische und phantastische Geschichten für alle, die sich gerne verzaubern lassen. Einige Titel legen einen Schwerpunkt auf ein romantisches Setting, dabei gibt es ein breites Themen-Spektrum von spannenden Zeitreisen zu mitreißenden Zukunftsgeschichten und wundervoller Urban Fantasy. Die ersten Titel erscheinen am 6. April und werden als eBook und als Print herausgegeben. Monatlich kommen weitere Titel hinzu. Zudem gibt es eine breite Fantasy-Backlist zu entdecken, die unter anderem Bücher von G. A. Aiken oder Sara Douglass beinhaltet. 

Erschienen: "!Time Machine" Ausgabe 3

Im Wurdack Verlag ist die Ausgabe 3 von "!Time Machine" erschienen. (Zeitschrift, A4, 64 Seiten, 5,60 EUR)

Aus dem Inhalt:

Artikel:
Kriminelle Science Fiction: Verbrechen, die nur in der Science Fiction möglich sind
"Raumschiff Pollux" - eine grüne Zeitreise
Der Sputnik in der amerikanischen Alltagskultur: "Beep … beep … beep … beep …, this is the sound of the future. And, at the moment, it has a Russian accent."
Magische Zeitreisen und Hexennetzwerke: Die seltsamen Aktivitäten von D.O.D.O.
Science-Fiction als Kunstform?! Erinnerungen, Verknüpfungen und Visionen
Von Hörnern, Flügeln und Monitor-Köpfen: Die Comicserie "Saga"
Im Zeichen der Harfe: Der Science Fiction WorldCon 2019 in Dublin
Die Menschheit soll aussterben! Eine wiederentdeckte SF-Perle aus der Weimarer Republik
Science Fiction History: Was in der phantastischen Literatur vor 100, 75, 50 und 25 Jahren geschah
Zwischen Sternen und kleinen zornigen Planeten: Becky Chambers - eine außergewöhnliche Stimme in der Science Fiction
Bloß nicht professionell wirken: Über die Probleme der Self Publischer, ein vernünftiges Buch zu basteln

SF-Perlen:
Isaac Asimov: "I, Asimov"
H. Beam Piper: "Der kleine Fuzzy"
James A. Sullivan: "Die Granden von Pandaros"
Robert Charles Wilson: "Netzwerk"
Tanith Lee: "Sabella"
Manfred Langrenus: "Reich im Mond"

(C) 2020 Wurdack Verlag

Kurd Laßwitz Preis: Die Nominierungen

Der Kurd Laßwitz Preis ist ein alljährlich in bis zu acht Kategorien vergebener Literaturpreis zur deutschsprachigen Science Fiction. Seit 40 Jahren stimmen die professionell in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätigen Autoren, Übersetzer, Lektoren, Verleger, Graphiker und Fachjournalisten über die besten Neuerscheinungen des Vorjahres ab. Der Preis ist nicht dotiert. Hier sind die Nominierungen zum Kurd Laßwitz Preis für die besten Science-Fiction-Werke des Jahres 2019. Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen des 15. ElsterCons, eines literarischen Symposiums zur Science Fiction, das dieses Jahr vom 16. bis 18. September im Haus des Buches in Leipzig stattfindet.

 

Bester deutschsprachiger SF-Roman mit Erstausgabe 2019:
Galax Acheronian: "Ein Fremder unter Millionen" (Koloniewelten 3), Twentysix
Dirk van den Boom: "Metropole 7" (Der letzte Admiral 1), Cross Cult
Emma Braslavsky: "Die Nacht war bleich, die Lichter blinkten", Suhrkamp
Dietmar Dath: "Neptunatiom", Tor
Andreas Eschbach: "Perry Rhodan - Das größte Abenteuer", Tor
Juan S. Guse: "Miami Punk", S. Fischer
Caroline Hofstätter: "Das Ewigkeitsprojekt", Atlantis
Christian Humberg: "Die zweite Erde" (Roman in 6 Folgen), be-ebooks
Michael K. Iwoleit; "Der Moloch", Fabylon
Michael Marrak: "Der Garten des Uroboros", Amrûn
Bernd Perplies: "Am Abgrund der Unendlichkeit", Bastei Lübbe
Melanie Vogltanz: "Shape Me", Ohne Ohren

Beste deutschsprachige SF-Erzählung mit Erstausgabe 2019:
Dirk Alt: "Die Eismaschine" in "Nova" 27, p.machinery
Gabi Blauert: "1Raum" in "Flucht von Zumura", Moderne Phantastik
Victor Boden: "Die zweite Generation" in "Exodus" 39
Christopher Ecker: "Vom Krug auf dem Hügel in Tennessee" in "Exodus" 39
Frank W. Haubold: "Die beste aller Welten" in "Nova" 27, p.machinery
Axel Kruse: "Das Fermi-Paradoxon, ein Erklärungsansatz" in "Flucht von Zumura", Moderne Phantastik
Thorsten Küper: "Belichtungszeit" in "Elvis hat das Gebäude verlassen", Begedia
Jacqueline Montemurri: "Koloss aus dem Orbit" in "Exodus" 39
Barbara Schwarz: "Score!" in "c't" 16/2019, Heise
Angela und Karlheinz Steinmüller: "Die Aura oder Im Zustand der Gnade" auf www.tor-online.de
Angela und Karlheinz Steinmüller: "URM 6754 und die Sphärenklänge" in "Sphärenklänge", Golkonda
Tom Turtschi: "Don't Be Evil" in "Nova" 28, p.machinery
Matthias Weber: "Zeitspringer" in "Gegen unendlich" 15, p.machinery

Bestes ausländisches Werk zur SF mit deutschsprachiger Erstausgabe 2019:
Margaret Atwood: "Die Zeuginnen", Berlin
Cory Doctorow: "Wie man einen Toaster überlistet", Heyne
Robert Harris: "Der zweite Schlaf", Heyne
John Lanchester: "Die Mauer", Klett-Cotta 
Cixin Liu: "Jenseits der Zeit" (Trisolaris 3), Heyne
Marina Lostetter: "Die Reise", Heyne
Arkady Martine: "Im Herzen des Imperiums (Teixcalaan 1), Heyne
Simon Stålenhag: "The Electric State", Tor
Jodi Taylor: "Miss Maxwells kurioses Zeitarchiv" (Die Chroniken von St. Mary's 1), Blanvalet
Adrian Tchaikovsky: "Im Krieg", Heyne
Martha Wells: "Tagebuch eines Killerbots", Heyne
Daniel H. Wilson: "Die Dynastie der Maschinen", Knaur

Beste Übersetzung zur SF ins Deutsche, erstmals erschienen 2019:
Karin Betz für die Übersetzung von Cixin Liu. "Jenseits der Zeit" (Trisolaris 3), Heyne
Pia Biundo für die Übersetzung von Vlad Hernández: "Interferenz" in "c't" 24/2019, Heise
Frank Böhmert für die Übersetzung von Martha Wells: "Tagebuch eines Killerbots", Heyne
Andreas Fliedner für die Übersetzung von China Miéville: "Die letzten Tage von Neu-Paris", Golkonda
Bernhard Kempen für die Übersetzung von Richard Morgan: "Mars Override", Heyne
Bernhard Kempen für die Übersetzung von John Scalzi: "Verrat" (Das Imperium der Ströme 2), Heyne
Friedrich Mader für die Übersetzung von Ian McDonald: "Luna-Trilogie", Heyne
Birthe Mühlhoff für die Übersetzung von O. Westin: "Micro Science Fiction", Mikrotext
Gesine Schröder für die Übersetzung von Louise Erdrich: "Der Gott am Ende der Straße", Aufbau

Beste Graphik zur SF (Titelbild, Illustration):
Stefan Böttcher für das Titelbild zu: "Gegen unendlich" 15, p.machinery
Alice Conisbee für das Titelbild zu: Juan S. Guse: "Miami Punk", S. Fischer
Arndt Drechsler für das Titelbild zu "phantastisch!" 73, Atlantis
Martin Frei für das Titelbild zu Christopher L. : "Interferenz" (Star Trek Rise of the Federation 5), Cross Cult
Jan Hoffmann für das Titelbild zu "Exodus" 39 EXODUS
Timo Kümmel für das Titelbild zu Uwe Hermann: "Userland - Berlin 2069", Atlantis
Michael Marrak für das Titelbild zu Michael Marrak: "Der Garten des Uroboros", Amrûn
Jens Maria Weber für das Titelbild und die Illustrationen zu Kai Meyer: "Maschinengötter" (Die Krone der Sterne 3), Tor

Bestes deutschsprachiges SF-Hörspiel mit Erstsendung von 2019:
"Unser Leben in den Wäldern" von Marie Darrieussecq und Gerrit Booms nach dem Roman von Marie Darrieussecq (Regie: Gerrit Booms), WDR
"Exit. Bericht aus einer verseuchten Zukunft" von Bianca Döring (Regie: Claudia Johanna Leist, Komposition: Dirk Dresselhaust), WDR
"Let them eat money. Welche Zukunft?!" von Andres Veiel nach dem Theaterstück von Andres Veiel (Regie und Komposition: Ulrich Lampen), RBB/DLR

Sonderpreis für einmalige herausragende Leistungen im Bereich der deutschsprachigen SF 2019:
Dietmar Dath für sein Sekundärwerk "Niegeschichte"
Ulrich Hilgefort, Isabel Grünewald und Peter Schmitz für die Podcast-Lesungen deutschsprachiger SF-Stories aus dem Magazin "c't"
Melanie Wylutzki, Hardy Kettlitz und Klaus Farin für ihren Einsatz zur Rettung von "Das Science Fiction Jahr"

Sonderpreis für langjährige herausragende Leistungen im Bereich der deutschsprachigen SF 2019:
Rico Gehrke und Peggy Weber-Gehrke für die langjährige Förderung der deutschsprachigen SF-Kurzgeschichte
Michael Haitel für seine unermüdliche Arbeit als Verleger und im SFCD
Dieter von Reeken für seine Verdienste um die klassische deutsche SF und die Geschichte der deutschsprachigen SF
Heinz Zwack für sein Lebenswerk als Übersetzer und Autor

Andreas Brandhorst: Die nächsten Projekte

Andreas Brandhorst hat auf seiner Website einen Blick auf seine Roman-Projekte für die nächsten Jahre geworfen. Im Oktober 2020 erscheint bei Piper der Thriller "Die Eskalation", hierbei handelt es sich um die Fortsetzung von "Das Erwachen". Im Januar 2021 folgt bei Piper der Science-Fiction-Roman "Mars Discovery" - wer "Das Erwachen" kennt, weiß, was es mit dem Titel auf sich hat. Im Frühjahr 2021 erscheint bei Hörbuch Hamburg der Thriller "Schlaflos", bestehend aus sieben relativ kurzen Folgen, die zeitgleich bei Piper als eBook erhältlich sein werden. Kurze Zeit später bringt Piper "Schlaflos" als Printausgabe. Voraussichtlich im Herbst 2021 erscheint bei Fischer ein Thriller, dessen Arbeitstitel er nicht nennt, weil er zu viel verraten würde. Im Sommer/Herbst 2022 kommt der Science-Fiction-Roman "Der Ruf der Unendlichkeit" bei Tor, und im Frühjahr/Sommer 2023 folgt der Science-Fiction-Roman "Am Ende der Zeit", ebenfalls bei Tor.

Neu: "Perry Rhodan SOL 2"

Fremdartige Außerirdische, exotische Welten und beeindruckende Raumschiffe: Das sind wohl die Elemente, die für die meisten Menschen typisch für Science Fiction sind. "Perry Rhodan" ist das bekannteste Beispiel dafür aus dem deutschsprachigen Raum: Seit 1961 wird die Serie veröffentlicht, seit damals kommt jede Woche ein neuer Roman in den Handel - eine Fortsetzungsgeschichte, die sich von der Mondlandung bis an die "Ränder" des bekannten Universums erstreckt. Immer wieder wird die Serie durch Mini-Serien und Sonderprodukte aller Art erweitert.

So startet heute eine sogenannte Mini-Serie: In zwölf Romanen erzählt "Perry Rhodan SOL 2" alle 14 Tage von der Reise des Raumschiffes SOL und seiner Besatzung. Kai Hirdt, der schon im Vorjahr die Vorgänger-Serie "Perry Rhodan SOL" steuerte, steht auch diesmal für die Konzepte und Ideen. Er verfasst die Exposés, nach denen seinen Kolleginnen und Kollegen die einzelnen Romane schreiben. Der in Hamburg lebende Hirdt koordiniert zudem während der eigentlichen Arbeit die inhaltlichen Abläufe der Autoren. Die Titelbilder zu den zwölf Romanen kommen von Arndt Drechsler.

Die SOL zählt seit ihrem ersten Auftritt in den 70er Jahren zu den beliebtesten Schiffen des "Perry Rhodan-Universums. Mit ihrer charakteristischen Form - sie ähnelt einer Hantel - wurde die gigantische SOL auf zahlreichen Titelbildern gezeigt, die Geschichten über sie zählen bis heute zu jenen, die von den Lesern am meisten gemocht werden.

In der wöchentlichen Romanserie spielt die SOL derzeit keine Rolle. Sie gilt als verschollen. Hier setzt "Perry Rhodan SOL 2" an: Die Besatzung des Schiffes erhält einen Auftrag. Gegen ihren Willen müssen sich die Menschen in einem Konflikt bislang unbekannter Sternenvölker engagieren, obwohl sie eigentlich nichts anderes wollen, als schnell in die Heimat zurückzureisen. Doch zwischen den Mächten des Chaos und der Ordnung müssen die Menschen an Bord der SOL nun ihren eigenen Weg finden.

Die zwölf Romane gibt es in gedruckter Form überall im Zeitschriftenhandel (je 2,50 EUR). Wer mag, kann sich in einer sogenannten SOL-Edition auch alle Bände direkt vom Verlag schicken lassen. Selbstverständlich werden die Romane zudem als eBooks veröffentlicht (je 1,99 EUR), darüberhinaus werden sie als Hörbücher angeboten.

Erschienen: Die zehnte Muse"

Im Steidl Verlag ist der neue Roman von Alexander Pechmann erschienen: "Die zehnte Muse". Der Roman basiert auf den Jugenderinnerungen von Algernon Blackwood, der im Alter von 16 Jahren ein Internat in Königsfeld im Schwarzwald besuchte - eine Zeit, die ihn als Autor von Gespenster-Geschichten und Experte für Übersinnliches stark beeinflusste. (Hardcover, 176 Seiten, 18,00 EUR, ISBN 978-3-95829-715-9)

Im Juli 1905 reist der Maler Paul Severin nach Königsfeld im Schwarzwald. Ein geheimnisvolles Mädchen stand ihm dort ein Jahr zuvor Modell für eine Reihe phantasievoller Gemälde. Severins Reisebekanntschaft, der englische Journalist und Abenteurer Algernon Blackwood, ist sich sicher, Severins Modell bereits vor zwanzig Jahren getroffen zu haben. Das Mädchen auf den Gemälden scheint keinen Tag gealtert zu sein. Ungläubig lässt sich Severin Blackwoods Geschichte erzählen: Als Internatsschüler erlebte er nachts in den Wäldern etwas Unheimliches, das ihn noch lange beschäftigen sollte. Auch Severin kennt diesen Wald und seine Geheimnisse und berichtet wiederum Blackwood von seiner dramatischen Kindheit und den sonderbaren Begegnungen, die ihn über Karlsruhe und Paris schließlich nach Königsfeld führten. Die beiden Männer beschließen, dem Rätsel gemeinsam auf den Grund zu gehen. Ihre Suche mündet in einem Labyrinth aus halbvergessenen Gerüchten und Legenden. Doch vielleicht ist die Wahrheit noch phantastischer als Märchen und Spukgeschichten aus alter Zeit.

SERAPH 2020: Die Gewinner

Die Phantastische Akademie hat den SERAPH 2020 vergeben. In der Kategorie Bestes Buch ging er an Christoph Marzi für seinen Roman "Mitternacht" (Piper), in der Kategorie Bestes Debüt an Bijan Moini für "Der Würfel" (Atrium). Den SERAPH für den Besten Independent Titel erhalten Mira Valentin und Erik Kellen für ihren Roman "Windherz". Zum ersten Mal in der Geschichte der Phantastischen Akademie wurden die SERAPH-Statuen nicht auf der Leipziger Buchmesse überreicht. Nachdem die Messe wegen der Coronavirus-Pandemie abgesagt wurde, beschloss der Verein, die Sieger live im Internet bekanntzugeben.