Wonder Woman 14: Die vier Reiterinnen (Comic)

Wonder Woman 14
Die vier Reiterinnen
(Wonder Woman 754-758, Annual 4)
Text: Steve Orlando
Zeichnungen: Gleb Melnikov, Jesus Merino, Emanuela Lupaccino u.a.
Übersetzung: Ralph Kruhm
Panini, 2021, Paperback, 164 Seiten, 19,00 EUR

Rezension von Christel Scheja

Schon in den letzten Sammelbänden zeichnete sich ab, dass Wonder Woman eine neue Gegnerin bekommen würde. Denn Paula von Gunther hat ihr persönliches Erbe als Nachfahrin der Walküren entdeckt und die vermeintlichen Verbrechen der Amazonen gegen ihre Schwestern. Deswegen will sie Rache.

Und die hat sie auch gründlich vorbereitet, indem sie sich der dubiosen Organisation Leviathan anschloss und zu Warmaster wurde. Mit den Kräften, die sie nun besaß, sammelte sie vier starke Kriegerinnen um sich.

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Cole Brannighan: Weltendämmerung - Dunkler Paladin 1 (Buch)

Cole Brannighan
Weltendämmerung
Dunkler Paladin 1
Lindwurm, 2021, Paperback, 528 Seiten, 18,00 EUR (auch als eBook erhältlich)

Rezension von Carsten Kuhr

Äonen ist es her, dass die Avatare der Götter die Welt mit all ihren Bewohnern schufen. Jetzt regt sich einer der Avatare, der unter dem Namen der Dunkle Paladin gefürchtet ist wieder; ein Tor wird aufgestoßen werden, das Ende alles Sterblichen in den Jorvenlanden, der Welt Halodins Rund, steht bevor.

Dies ist die Geschichte dreier Menschen, die in dieser aufregenden Zeit leben.

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Joe Hill: Vollgas und andere Erzählungen (Buch)

Joe Hill
Vollgas und andere Erzählungen
(Full Throttle, 2019)
Übersetzung: Manfred Sanders
Titelbild: Arndt Drechlser-Zakrzewski
Festa, 2021, Hardcover, 684 Seiten, 24,99 EUR (auch als eBook erhältlich)

Rezension von Carsten Kuhr

Bereits zum zweiten Mal legt der Verlag, der sich selbst das Motto „Wenn Lesen zur Mutprobe wird…“ auferlegt hat, einen Sammelband mit Erzählungen von Joe Hill in hochwertiger Hardcover-Ausstattung vor.

Dreizehn Geschichten erwarten den Rezipienten dieses Mal, zwei davon wurden in Zusammenarbeit mit Hills Vater, einem gewissen Stephen King, geschrieben. Dabei beweisen die Storys und Erzählungen deutlich, dass der Sohn die Hilfe seines Vaters wahrlich nicht braucht.

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Jennifer L. Armentrout: Unchained (Buch)

Jennifer L. Armentrout
Unchained
(Unchained, 2013)
Übersetzung: Michaela Link
Piper, 2021, Paperback, 432 Seiten, 15,00 EUR (auch als eBook erhältlich)

Rezension von Carsten Kuhr

Lily Marks wurde seit ihrer Jugend auf ihre Aufgabe vorbereitet. Als Nephilim ist sie als Jägerin auf der Erde unterwegs, um Zombies zu vernichten und dem Bösen Einhalt zu gebieten. Sie ist gut in dem, was sie tut - auch wenn sie immer wieder bei ihren Vorgesetzten aneckt. Dass sie seit immerhin acht Jahren von Julian, einem gefallenen Engel, gestalkt wird, dafür kann sie ja nun wirklich nichts, oder? Und immerhin hat Julian ihr schon mehrfach das Leben gerettet - dass er zudem umwerfend aussieht und heiß ist - so was nennt man dann die Kirsche auf der Sahne.

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Marvel - Legenden von Asgard 1: Der Kopf des Mimir, Richard Lee Byers (Buch)

Marvel - Legenden von Asgard 1
Der Kopf des Mimir
Richard Lee Byers
(The Head of Mimir, 2020)
Übersetzung: Stephanie Pannen
Titelbild: Grand Griffin
Cross Cult, 2021, Taschenbuch, 334 Seiten, 15,00 EUR (auch als eBook erhältlich)

Rezension von Christel Scheja

Es scheint, als wolle das Marvel-Universum die deutsche Leserschaft nun auch in Romanform erobern. Dafür veröffentlicht Cross Cult gleich mehrere unterschiedliche Serien beziehungsweise Reihen, die vermutlich alle ihre Leserschaft finden werden. „Der Kopf des Mimir“ ist somit der Auftakt der „Legenden von Asgard“, die kleine Einblicke in die Vorgeschichte der Helden erlauben.

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Maddrax 558: In Feindesland, Michael M. Thurner (Buch)

Maddrax 558
In Feindesland
Michael M. Thurner
Titelbild: Néstor Taylor
Bastei, 2021, Romanheft, 68 Seiten, 2,00 EUR (auch als eBook erhältlich)

Rezension von Matthias Hesse

Michael Marcus Thurner, als Autor bei „Perry Rhodan“ deutlich präsenter als bei „Maddrax“, kehrt mit „In Feindesland“ zu seiner einstigen Stammserie zurück - gewissermaßen als Experte für Pilatre de Rozier, jener (historisch verbrieften) Figur im Maddraxiversum, die es aus dem 19. Jahrhundert in die dunkle Zukunft verschlagen und der im postapokalyptischen Afrika ein Kaiserreich voll fliegender Städte und höfischer Sitten errichtet hat. Ein alter Serien-Bekannter also. 

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Alisha Bionda (Hrsg.): Odem des Todes - Edition Media Noctis 1 (Buch)

Alisha Bionda (Hrsg.)
Odem des Todes
Edition Media Noctis 1
Ashera, 2021, 352 Seiten, 19,90 EUR (auch als eBook erhältlich)

Rezension von Carsten Kuhr

Unermüdlich ist Alisha Bionda unterwegs, den deutschsprachigen Autorinnen und Autoren in ihren Anthologien einen Platz zu bieten, sich zu präsentieren. Dabei gibt sie in aller Regel ein Thema vor, dessen Ausgestaltung dann den jeweiligen Verfassern obliegt.

Vorliegend hat sie sich für einen wahren Prachtband mit fadengehefteter Hardcover-Bindung und Lesebändchen im Ashera-Verlag einen Großmeister der Phantastischen Literatur angenommen. Edgar Allan Poe ist dabei nicht nur Genre-Liebhabern ein Begriff, sondern zählt zurecht zu den bekanntesten Autoren überhaupt.

Doch statt, wie eigentlich zu erwarten, eine Kurzgeschichten-Sammlung aufzulegen, in der sich die Beiträge darum bemühen die ganz eigene Art und Weise, wie Poe seine Leser in Angst und Schrecken versetzte, zu kopieren, sollten die Verfasser Poe selbst in ihren Beiträgen auftreten lassen. Dabei geht Fiktives mit Realem eine Synthese ein, die den Leser so manches Mal zweifeln lässt, ob das Geschilderte nicht doch tatsächlich so passiert sein könnte.

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Gantz - Perfect Edition 11 (Comic)

Hiroya Oku
Gantz - Perfect Edition 11
Übersetzung: Jan Christoph Müller
Cross Cult, 2021, Paperback, 652 Seiten, 25,00 EUR

Rezension von Christel Scheja

Die Perfect Edition von „Gantz“ bewegt sich inzwischen in einem neuen Handlungsbogen, denn die Helden kämpfen nicht länger nur gegen eine diffuse sondern eine ganz reale Bedrohung, die dabei ist, die Menschheit komplett auszulöschen und gegeneinander auszuspielen, wie man in der Zusammenfassung der hier vertretenden Bände 32 bis 34 merkt.


Die Aliens sind über die Erde hergefallen, haben Menschen getötet und Unzählige auf ihre Raumschiffe verschleppt, wo sie mehr oder weniger wie Schlachtvieh behandelt werden. Kei und seine Freunde sind in eines der Schiffe eingedrungen. Sie versuchen so viele Menschen wie möglich zu retten, doch das erscheint aussichtslos, denn mit einem Male können sie sich nicht mehr auf Gantz verlassen.

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Blade of the Immortal - Perfect Edition 3 (Comic)

Hiroaki Samura
Blade of the Immortal - Perfect Edition 3
Übersetzung: Christine Steinle
Cross Cult, 2021, Paperback, 416 Seiten, 25,00 EUR

Rezension von Christel Scheja

Die Perfect Editon von „Blade of the Immortal“ zeichnet sich nicht nur durch die A5-Größe aus, durch die die feinen Zeichnungen besser zur Geltung kommen, sondern auch durch den Verzicht auf die Retuschen, die bei der Erstausgabe vorgenommen wurden. So kann man die Serie nun ohne Veränderungen genießen.


Rin lebt nur noch für ein Ziel. Sie will Rache an den Schwertkämpfern nehmen, die nicht nur ihren Dojo zerstörten, sondern auch ihren Vater ermordet haben, weil er sich geweigert hat, ihrem neuen Weg zu folgen. An ihrer Seite ist Manji, ein Ronin der unter einem Fluch steht und erst sterben kann, wenn er eine große Menge an ungerechten Seelen getötet hat.

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F. Paul Wilson: Das Weihnachts-Dingsbums (Buch)

F. Paul Wilson
Das Weihnachts-Dingsbums
(The Christmas Thingy, 2000)
Übersetzung: Joachim Körber
Titelbild und Innenillustrationen: Alan M. Clark
Wandler, 2020, Hardcover, 36 Seiten, 16,00 EUR

Rezension von Carsten Kuhr

Jessica Atkins freut sich unbändig auf Weihnachten. Der Baum, die vielen Lichter, das Gebäck und - das Wichtigste überhaupt - natürlich die Geschenke.

Was aber wünscht sich ein kleines Mädchen aus gutbürgerlichem Hause am Meisten? Jessica wünscht sich ein Monster - so ein kleines, freundliches, mit dem man spielen kann. So zumindest erzählt sie es Mrs. Morgatroyd, der Haushälterin - doch diese warnt eindringlich vor solchen Wünschen.

Einmal, so weiß sie zu berichten, genau hundert Jahr ist es her, besuchte ein kleines Monster, das Weihnachts-Dingsbums, das Haus im Advent. Es blieb bis Weihnachten, bevor es wieder verschwand - inklusive aller Geschenke, die es mitnahm.

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