Keigo Higashino: Kleine Wunder um Mitternacht (Buch)
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- Kategorie: Rezensionen
- Veröffentlicht: Dienstag, 27. April 2021 13:12

Keigo Higashino
Kleine Wunder um Mitternacht
(Namiya zakkaten no kiseki, 2014)
Übersetzung aus dem Japanischen („The Miracles of the Namiya General Store“): Sam Bett, Übersetzung aus dem Englischen: Astrid Finke
Limes, 2021, Hardcover, 416 Seiten, 20,00 EUR (auch als eBook erhältlich)
Rezension von Karl E. Aulbach
Manchmal hat man Glück und erwischt wirklich viele gute Bücher, die das Lesen zu einer Freude machen. Zu den Besten gehört Keigo Higashinos Roman „Kleine Wunder um Mitternacht“. Keigo Higashino ist im gleichen Alter wie der Rezensent, also um die 60, wurde in Osaka geboren. Nach dem Studium und einer Tätigkeit als Ingenieur begann er, mit sensationellem Erfolg Kriminalromane zu schreiben. Dem einen oder anderen Krimi-Fan dürften seine Romane um den Physikprofessor Yukawa bekannt sein, die alleine im deutschen Sprachraum in sechsstelliger Zahl verkauft wurden. Der Brückenschlag zur Phantastik in „Kleine Wunder um Mitternacht“ ist denn auch eher zufällig.
Ohne das Stilmittel einer Art Zeitportal hätte der Roman schlicht nicht funktionieren können. Das ist aber beileibe nicht die wesentliche Essenz des Werks.
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