The Walking Dead 23: Dem Flüstern folgt der Schrei (Comic)

Robert Kirkman
The Walking Dead 23
Dem Flüstern folgt der Schrei
(The Walking Dead, Vol. 23: Whispers into Screams, 2015)
Übersetzung: Mark Oliver Frisch
Titelbild: Charlie Adlard, Dave Stewart
Zeichnungen: Stefano Gaudiano
Cross Cult, 2021, Paperback, 136 Seiten, 8,99 EUR

Rezension von Christel Scheja

Inzwischen steuert auch die Softcover-Ausgabe langsam die Zielgerade an und startet einen neuen Handlungsbogen, denn auch wenn Negan und seine Leute besiegt sind, so gibt es weitere Menschengruppen, die ihren eigenen Weg des Überlebens gefunden haben, so wie die „Flüsterer“.

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Markus Lawo (Hrsg.): Abartige Geschichten - Asylum (Buch)

Markus Lawo (Hrsg.)
Abartige Geschichten - Asylum
Titelbild: Markus Lawo
Hammer Boox, 2020, eBook, 4,99 EUR (auch als Taschenbuch erhältlich)

Rezension von Elmar Huber

„Keine Ahnung, wie ein normaler Mensch es wagen kann, mitten in der Nacht das sichere Bett zu verlassen, um, sagen wir, aufs Klo zu gehen oder sich ein Glas Milch zu holen, und dabei das Licht nicht einzuschalten. Was da alles passieren kann! Monster, Geister, Ghoule, Ratten, Zombies, Wertiere, lebendige Gemälde, plötzlich ausbrechende Feuersbrünste, plötzlich auftauchende Wasserpfützen am Boden, Eindringlinge jedweder Art. Ich würde das nicht riskieren. Ist schließlich nicht schwer, mal kurz das Licht anzumachen.“ (Simona Turini: „Ich habe Angst im Dunkeln“)

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Hi Score Girl 8 (Comic)

Rensuke Oshikiri
Hi Score Girl 8
Übersetzung: Sascha Mandler
Cross Cult, 2021, Paperback, 192 Seiten, 10,00 EUR

Rezension von Christel Scheja

Auch die wildesten Gamer werden einmal erwachsen. Aber noch stehen sie nicht so ganz dem Ernst des Lebens gegenüber. Dennoch gibt es einige Entwicklungen, die die Figuren beschäftigen, vor allem die schweigsame Akira. Denn was Haruo treibt, gefällt ihr gar nicht.

Der hat nämlich nur noch eines im Kopf: Mit den anderen begeisterten Spielerin in Shibuya abzuhängen und sich auf Matches einzulassen. Die Clique scheint das zu sein, was ihm gefällt und nach dem er schon lange suchte.

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Sherlock Holmes 44: Der zweite Hund (Hörspiel)

Marc Gruppe & Sir Arthur Conan Doyle & Herman Cyril McNeile
Sherlock Holmes 44
Der zweite Hund
Sprecher: Joachim Tennstedt, Detlev Bierstedt u.a.
Titelbild: Ertugrul Edirne
Titania Medien, 2021, 1 CD, ca. 73 Minuten, ca. 8,99 EUR

Rezension von Christel Scheja

Schon eine geraume Weile basieren die Skripte von „Sherlock Holmes“ von Titania Medien auf den Romanen und Erzählungen von Herman Cyril McNeile. Das ist auch bei der 44. Folge, „Der zweite Hund“, nicht anders.


Es geht für ein verlängertes Wochenende nach Croxton Hall, wo Sherlock Holmes zusammen mit Dr. Watson nicht nur einen Freund besuchen, sondern auch an einem Golfturnier teilnehmen möchte. Allerdings werden sie schon bei der Ankunft damit konfrontiert, dass der Mann, der ihnen als Caddy beistehen soll, des Mordes an einem unbeliebten Kerl aus der Gegend angeklagt und verhaftet wird. Weil dem Meisterdetektiv das Vorgehen der Polizei viel zu schnell geht, beschließt er nachzuforschen und erkennt so, dass nur er eine Tragödie verhindern kann.

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Chenerah „Kecar“ Gajaze: Vulpes Lupus Canis - Kakodaze (Buch)

Chenerah „Kecar“ Gajaze
Vulpes Lupus Canis - Kakodaze
2020, Paperback, 356 Seiten, 19,00 EUR (auch als eBook erhältlich)

Rezension von Christel Scheja

Das Titelbild verrät es schon: Anthros - oder in diesem Fall Furrys - sind vermenschlichte und aufrecht gehende Tiere, deren Gesellschaft in vielem der der Menschen ähnelt, aber doch deren tierische Instinkte berücksichtigt. In „Vulpes Lulpus Canis - Kakodaze“ schreibt sich der Autor auch gleichzeitig noch als Figur in die Geschichte und bleibt so als reale Person unbekannt.


Ein junger Mann, der sich in der realen Welt verloren und zurückgestoßen fühlt und nun auch noch schwer krank wird, träumt sich in eine magische Welt, in der alles anders ist und er die Gestalt annehmen kann, die er gerne hätte. Aber auch hier ist nicht alles harmonisch und eitel Sonnenschein.

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Frankensteins Schoß (Comic)

Frankensteins Schoß
(Warren Ellis‘Frankenstein’s Womb, 2007)
Text: Warren Ellis
Titelbild: Felipe Massafera
Zeichnungen: Marek Oleksicki
Übersetzung: Jens R. Nielsen
Dantes, 2019, Paperback, 48 Seiten, 9,00 EUR

Rezension von Elmar Huber

Sommer 1816: Mary Wollstonecraft Godwin, ihre Schwägerin Claire Clairmont und der Dichter Percy Shelley, Marys zukünftiger Ehemann, befinden sich mit einer Kutsche auf dem Weg an den Genfer See, wo sie von George Gordon „Lord“ Byron erwartet werden. Auf ihrem Weg durch den Odenwald passiert die Gruppe Burg Frankenstein, und Mary, eine Liebhaberin von Schauergeschichten, lässt es sich nicht nehmen, die Ruinen zu betreten. Sie wähnt das verfallene Gemäuer verlassen, doch im Inneren der Ruine macht sie eine ungewöhnliche Bekanntschaft.

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Cutie and the Beast 3 (Comic)

Yuhi Azumi
Cutie and the Beast 3
Übersetzung: Martin Gericke
Cross Cult, 2021, Paperback, 172 Seiten, 7,99 EUR

Rezension von Christel Scheja

Niedlich ist „Cutie and the Beast“ ja schon, auch wenn die Serie sich mit einer Liebe beschäftigt, die hier bei uns keine Rolle spielen würde - hat sich eine Oberschülerin doch ausgerechnet in einen Profi-Wrestler verguckt, den sie schon öfters bei Veranstaltungen gesehen hat.


Momoka schwebt im siebten Himmel. Ihre Eltern, vor allem ihr Vater, haben nichts gegen ihren Freund, den von ihr so verehrten Kuga, auch wenn es für die Treffen der beiden natürlich Bedingungen gibt: nur am Tage und nicht alleine. Aber leider kommt es, wie es kommen muss: Weil sie draußen keine Ruhe haben, sitzen sie schon bald in Kugas Wohnung. Werden sie dadurch jetzt alles verlieren, oder kommen sie noch einmal davon? Denn im Moment ist wohl nicht viel anderes möglich.

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T. J. Klune: Mr. Parnassus’ Heim für magisch Begabte (Buch)

T. J. Klune
Mr. Parnassus’ Heim für magisch Begabte
(The House in the Cerulean Sea, 2020)
Übersetzung: Charlotte Lungstrass-Kapfer
Heyne, 2021, Paperback, 478 Seiten, 14,99 EUR (auch als eBook erhältlich)

Rezension von Carsten Kuhr

Linus Baker ist vierzig. Nun trifft dies auf viele Menschen zu, auch auf Menschen, die wie Linus Baker seit dem Ende ihrer Schulzeit bei demselben Unternehmen angestellt sind.
Linus Baker ist ein Einzelgänger, ein etwas weltfremder, introvertierter Mensch, der ganz in seiner Arbeit aufgeht.
Linus Baker, das müssen Sie wissen, arbeitet für die Behörde für die Betreuung magischer Minderjähriger kurz BBMM, eine Sonderabteilung des Jugendamts, das sich administrativ um die Kontrolle der Waisenhäuser kümmert. Allerdings nicht aller Waisenhäuser, sondern eben nur die Anstalten, in denen magisch begabte Kinder untergebracht sind.
Linus Baker ist ein fleißiger, kompetenter und ja auch ein einfühlsamer Kontrolleur.

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Nathan Winter: Die Alchemie des kalten Feuers (Buch)

Nathan Winter
Die Alchemie des kalten Feuers
Titelbild: Max Meinzold
Blanvalet, 2020, Taschenbuch, 704 Seiten, 12,00 EUR (auch als eBook erhältlich)

Rezension von Christel Scheja

Nathan Winter ist das Pseudonym eines deutschen Autors. Der wurde wohl im Emsland geboren und lebt seit seinem Abschluss in Archäologie und Skandinavistik in Münster. „Die Alchemie des kalten Feuers“ ist sein erster Roman unter diesem Namen.


Eigentlich ist Oslic, der Sohn des Tsharen, nicht zum Herrschen und Regieren geboren. Sein Herz und seine Leidenschaft gelten der Wissenschaft und den schönen Künsten, die er mit viel Begeisterung ausübt, denn ihm fliegen die Dinge als Genie nur so zu. Doch dann erreichen ihn schlechte Nachrichten von zuhause. Dort haben drei Hexer die Macht übernommen. Sie richten Volk und Reich zugrunde. Er ist der Einzige, der sie vielleicht noch aufhalten kann, die letzte Hoffnung, den Untergang aufzuhalten, auch wenn er nicht an Zauberei glauben will - bis er sie am eigenen Leibe zu spüren bekommt.

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Hellblazer: Gefallene Engel 1 (Comic)

Hellblazer: Gefallene Engel 1
(Hellblazer: Rise and Fall 1, 2020)
Text: Tom Taylor
Zeichnungen: Darick Robertson
Übersetzung: Bernd Kronsbein
Panini, 2021, Hardcover, 52 Seiten, 13,00 EUR

Rezension von Christel Scheja

John Constantine alias Hellblazer ist zwar aktuell ein Mitglied der Justice League Dark, bleibt aber durch seine einzelgängerische Art und seine Magie eher ein Außenseiter im DC-Universum. Der zynische Exorzist und Magier ist schon immer mehr jemand gewesen, der erwachsene Leser interessierte und so ist es fast logisch, dass man ihm eine dreiteilige „Black Label“-Albenreihe spendiert. „Gefallene Engel“ spielt noch zu seiner Zeit in England.

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