Hier ist ein Ankündigungspromo online gegangen zu "Wednesday", die Serie von Tim Burton mit unter anderem Jenny Ortega, Catherine Zeta-Jones und Thora Birch stellt Wednesday Addams in den Mittelpunkt der Handlung.
Die zweite Staffel von "Barbaren" läuft im Herbst auf Netflix an, hier ist ein Teaser online gegangen.
Hier ist ein Ankündigungspromo online gegangen zu "The Hunger Games: The Ballad of Songbirds and Snakes". Der Film von Francis Lawrence mit Tom Blyth und Rachel Zegler kommt im Winter 2023 in die US-Kinos.
Ein Termin wurde von Netflix für die vierte Staffel von "Manifest" noch nicht genannt, hier findet sich aber bereits ein Clip.
Wonder Woman: Schwarz und Gold Wonder Woman: Black and Gold 1-6, 2021) Text: John Arcudi, Becky Cloonan, A. J. Mendez u.a. Zeichnungen: Becky Cloonan, Amy Reader, Colleen Doran u.a. Übersetzung: Andreas Kasprzak Panini, 2022, Paperback, 276 Seiten, 29,00 EUR
Rezension von Christel Scheja
Mit „Wonder Woman: Schwarz und Gold“ erscheint eine weitere Anthologie, in der die Künstler nur drei Farben verwenden dürfen (auch wenn sie das gelegentlich ein wenig freier auslegen, wie man an manchen Geschichten sehen kann). Bei den Geschichten um die Amazonenprinzessin kommt das royale Gold zu den monochromen Farben, was irgendwie auch recht gut passt.
Horrorschocker 45 Text: Levin Kurio, The Lep Titelbild: Klaus Scherwinski Zeichnungen: Klaus Scherwinski, The Lep, Levin Kurio Weissblech, 2016, Heft, 36 Seiten, 3,90 EUR
Rezension von Elmar Huber
Auch die Geister toter Meereslebewesen gelangen in den Styx und bringen den Fluss des Todes sogar zum Leuchten. Doch was sie umtreibt, bleibt im Verborgenen, kann man doch noch nicht einmal in die Seelen der Menschen sehen, die am Flussufer landen.
„Gerettet von LZ-90“: Kurz bevor sein kleines Ruderboot in dem starken Unwetter und viel zu weit vom Festland entfernt zu sinken droht, wird der Amerikaner in letzter Sekunde von einem Zeppelin gerettet, der sich unnatürlich gleichmäßig durch den Sturm bewegt. Die erste Erleichterung weicht nacktem Grauen, als er sieht, wer ihn da gerettet hat.
Ursula Poznanski hat schon seit vielen Jahren ein Händchen dafür, Themen aufzugreifen, die für Jugendliche besonders interessant sind, weil sie gerade in deren Altersgruppe besonders präsent oder angesagt sind. Nun widmet sie sich in „Shelter“ den Sozialen Medien und wie ein Scherz dort schnell viral und für die Ersteller gefährlich werden kann.
Benny und seine Freunde haben auf einer Party eine scheinbar grandiose Idee und setzen sie auch noch am selben Abend um. Schnell verfallen sie in einen Taumel und schießen dabei weit über das Ziel hinaus. Und schon bald wird ihr Gag - Außerirdische für die Klima-Erwärmung verantwortlich zu machen und eine Invasion anzudeuten - zu einem Selbstläufer.
K-11 - Der Knast USA 2012, Regie: Jules Stewart, mit Goran Visnjic, D. B. Sweeney u.a.
Rezension von Elmar Huber
Aufgrund einer Aussage seiner zukünftigen Ex-Frau findet sich der Musikproduzent Raymond Saxx (Goran Visnjic) unter Drogeneinfluss in einem der Gefängnisse von L.A. wieder. Der Aufseher Gerald Johnson (D. B. Sweeney) findet Gefallen an dem ‚Neuen‘ und lässt ihn in K-11 inhaftieren, einer Abteilung, die Schwulen und Transsexuellen vorbehalten ist. Dort führt Johnson ein privilegiertes Leben, indem er den internen Drogenhandel deckt und sich unter den Gefangenen wehrlose Opfer sucht, mit denen er seine (homo-) sexuelle Gier befriedigt. Gemeinsam mit der ‚Knastkönigin‘ Mousey schmiedet Saxx einen Plan, Johnson öffentlich zu diskreditieren.
"Fate: The Winx Saga" erzählt die Coming-of-Age-Geschichte von fünf jungen Feen, die in einer Parallelwelt die Feenschule Alfea besuchen, um dort zu lernen, ihre magischen Kräfte zu beherrschen. Gleichzeitig bekommen sie es mit der Liebe, Rivalitäten und existenzbedrohenden Monstern zu tun.
Die zweite Staffel nimmt Netflix im Herbst in sein Angebot auf, hier ist eine erste Vorschau.
Wonder Girl: Heimkehr (Wonder Girl # 1-7, 2021/2022) Text: Joelle Jones Zeichnungen: Joelle Jones, Adriana Melo, Leila Del Duca Übersetzung: Frank Rehfeld Panini, 2022, Paperback, 188 Seiten, 22,00 EUR
Rezension von Christel Scheja
Yara Flor ist aktuell die Heldin, die die Stelle von Wonder Woman einnimmt und vorher als Wonder Girl aufgetreten ist. Die junge Frau wusste lange Jahre nichts von ihrer besonderen Herkunft und Bestimmung, das ändert sich aber nun in ihrer eigenen Reihe: „Wonder Girl: Heimkehr“.
Als ganz normales Mädchen wuchs Yara bei Pflegeeltern auf, genauer bei ihrer Tante, in Idaho. Allerdings weiß sie, dass sie in Brasilien geboren wurde, ein Land, in das es sie immer mehr zurückzieht. So bricht sie eines Tages auf, um ihre Wurzeln wiederzufinden. Was sie nicht ahnt ist, dass auch die Götter des Olymp auf ihre Absichten aufmerksam geworden sind und sich darüber beraten, was sie tun soll. Denn eine düstere Prophezeiung deutet an, dass sie diejenige sein könnte, die einem der existierenden Amazonenstämme den Untergang bringen könnte.
Die „phantastisch!“ bietet in der 86. Ausgabe wieder die gewohnte Mischung aus Artikeln, Besprechungen und Interviews zu phantastischen Themen, mit einem deutlichen Hang zur Science Fiction, auch wenn diesmal eine der Kurzgeschichten durchaus zur Fantasy gerechnet werden kann.
„Die Totenfrau“ ist eine der drei Erzählungen, die dieser Band bietet. Sie stehen relativ am Anfang des Magazins, noch vor den Interviews mit Peter Nuyten und Herbert Genzmer. Bei den Artikeln beschäftigt sich man unter anderem mit dem Autor Charles Platt, der sich im Bereich des Horrors auslebt, aber auch Cory Doctorow, der in der Tradition anderer großer Dystopisten steht.
Auf einem Anwesen mit mysteriöser Geschichte treffen sich jede Nacht die acht Mitglieder eines Clubs, um sich um Mitternacht düstere Geschichten zu erzählen - und nach übernatürlichen Anzeichen aus dem Jenseits Ausschau zu halten.
Der beliebten Buchreihe von Christopher Pike wird nun von den Machern von "Spuk in Hill House" ein Leben auf den Bildschirmen eingehaucht, Netflix kündigt "Gänsehaut um Mitternacht" für den 7. Oktober an. Hier ist ein erster Promo.
Die sensationelle Wonder Woman (Sensational Wonder Woman 1-7, 2021) Text: Stephanie Phillips, Andrea Shea u.a. Zeichnungen: Meghan Hetrick, Bruno Redondo u.a. Übersetzung: Andreas Kasprzak Panini, 2022, Paperback, 156 Seiten, 18,00 EUR
Rezension von Christel Scheja
Wonder Woman feiert in diesem Jahr ihren 80. Geburtstag; nicht die Figur selbst, sondern ihr Erscheinen im Comic. Im Jahr 1942 erschienen erstmals die Abenteuer der Amazonenprinzessin, die sich so zu den anderen amerikanischen Superhelden gesellte. Über die Jahrzehnte hat sie viele Veränderungen durchgemacht. Diesen Facetten ihrer fiktiven Geschichte tragen die Künstler in „Die sensationelle Wonder Woman“ nun mit ganz unterschiedlichen Kurzgeschichten Rechnung.
Nur ein kleiner Gefallen USA 2018, Regie: Paul Feig, mit Anna Kendrick, Blake Lively, Henry Golding u.a.
Rezension von Elmar Huber
Die verwitwete Hausfrau Stephanie Smothers (Anna Kendrick) ist die Eltern-Streberin schlechthin, nebenbei Bloggerin, stets adrett aufgeräumt und immer an vorderster Front, wenn freiwillige und ehrenamtliche Ämter zu übernehmen sind. Eines Nachmittags lernt sie in der Schule ihrer Kinder die extravagante Emily (Blake Lively) kennen, ein zynischer Luxus-Vamp, der vorwiegend von Martinis lebt, irgendwo ist schließlich immer Abend. Wider Erwarten freunden sich die ungleichen Frauen an, und Stephanie bietet sich als Nanny für Emilys Sohn Nicky an. Schon bald darauf nimmt Emily Stephanie beim Wort und bittet sie, Nicky von der Schule mit nach Hause zu nehmen (der titelgebende „kleine Gefallen“), sie selbst wäre wegen eines beruflichen Notfalls nicht abkömmlich.
Der Sommer wird gelb! Die Minions, die kleinen gelben Helferlein der größten Superbösewichte aller Zeiten, sind längst Kult und haben Einzug in die Kinderzimmer und die Pop-Kultur weltweit gehalten. Nun kommt mit "Minions - Auf der Suche nach dem Mini-Boss" die lang ersehnte Fortsetzung des Sommer-Kinohits von 2015. Endlich erfahren wir, wie die Minions und Gru zu einem unschlagbaren Team wurden.
In den 70ern und noch immer auf der Suche nach einem neuen tyrannischen Herrscher treffen die Minions auf ein Kind, das sich anschickt, der größte Bösewicht aller Zeiten zu werden, und die Hilfe der gelben Truppe dringend brauchen kann: Gru.
Keine Frage, dass bei diesem Sommer-Hit jede Menge Chaos, Spaß und Flower-Power vorprogrammiert sind Gru wird wieder von der deutschen Synchronlegende Oliver Rohrbeck gesprochen. Regie führt noch einmal Kyle Balda ("Minions", "Ich - Einfach unverbesserlich 3"). "Minions - Auf der Suche nach dem Mini-Boss" kommt am 30. Juni in die deutschen Kinos. Hier ist ein weiterer Trailer.
Willkommen bei "The Face" - der einzigen Show, bei der nur das Äußere zählt! Die Sendung ist der große Renner im Fernsehen - und die Lieblingssendung des Präsidenten Isimo. Er will, dass alle seinem Motto folgen: "Sauber bleiben!" Das Schöne ist erwünscht, Makel sind nicht erlaubt. Kai dreht durch, als er es in die Show schafft, während Roxy, deren Vater als Kameramann bei der Produktion dabei ist, allein schon das Konzept ablehnt. Als es plötzlich zu einer Geiselnahme im Studio kommt, können Kai, Roxy und ein paar andere Kinder fliehen. Die Geiselnehmer verlangen den Rücktritt des Präsidenten. Stück für Stück kommen die Kinder der Wahrheit näher.
"The Face - Der Club der hässlichen Kinder - Wie alles begann" erzählt die Vorgeschichte zum 2019 erschienen Science-Fiction-Film "Der Club der hässlichen Kinder" vom NDR. Im Film geht es um den jungen Paul, der als "hässlich" bezeichnet wird und deswegen in einem totalitären Überwachungsstaat verfolgt wird. Die achtteilige Serie ist ab morgen immer von Montag bis Donnerstag ab 20.10 Uhr bei KiKA, im KiKA-Player und auf kika.de zu sehen.
Britta Habekost Stadt der Mörder Kommissar Julien Vioric ermittelt 1 Penguin, 2021, Hardcover, 464 Seiten, 20,00 EUR
Rezension von Christel Scheja
Die 1982 in Heilbronn geborene Britta Habekost studierte Literatur und Kunstgeschichte, bevor sie lange Jahre als Museumsführerin arbeitete und dabei auch ihre Liebe zu bestimmten Autoren entdeckte und einer Epoche, die es auch Paris in sich hat: die 1920er Jahre. Hier siedelt sie „Stadt der Mörder“ an, den ersten Band ihrer Reihe „Kommissar Julien Vioric ermittelt“.
Julien Vicoric hat als Ermittler der Pariser Polizei schon jede Menge an Mordopfern gesehen, aber diesmal kommt selbst in ihm das Grauen hoch. Denn der sechzehjährige Clement Faucogney ist auf grausamste Weise ermordet worden, und er bleibt nicht der Einzige. Ein Serienmörder mit perversen Absichten scheint umzugehen. Gleichzeitig macht er die Bekanntschaft einer jungen Frau aus der Provinz, die nach Paris gekommen ist, um ihre Schwester zu suchen. Schon bald gerät sie an undurchsichtige Leute, die behaupten Künstler zu sein, aber tatsächlich ein Buch hüten, das die Taten des Serienkillers sehr genau beschreibt.
Nachdem „Der letzte Krieger“ auf dem Kontinent Theroia verhindern konnte, dass die anderen Völker, wie zuvor die Menschen, ausgelöscht wurden (Band 1), segelt er nach Dion, wo er zu seiner großen Überraschung auf Menschen trifft, die offenbar von dem besiegt geglaubten Übel bedroht werden. Als „Der letzte König“ organisiert er die Verteidigung und schafft es tatsächlich, viele Dionier zu retten und Elanyas Tod zu rächen (Band 2).
„Blade Runner“ schließt die Lücke zwischen den beiden Filmen weiter. Die zweite der Mini-Serien beginnt im Jahr 2029, die Heldin allerdings bleibt dieselbe, denn Aana „Ash“ Ashina ist zur Erde zurückgekehrt und hat ihre Arbeit wieder aufgenommen.
Doch es hat sich in den Jahren ihrer Abwesenheit viel verändert. Und auch Aana ist nicht mehr die, die sie einmal war. Die Replikanten, die insgeheim einen Aufstand vorbereiten, bleiben nicht mehr im Dunkel, sie treten unter der Führung von Yotun offen hervor, und das hat auch Konsequenzen für sie.