Peter R. Krüger: Die Soliamit-Krise - Sternenlicht 9 (Buch)

Peter R. Krüger
Die Soliamit-Krise
Sternenlicht 9
Saphir im Stahl, 2022, Taschenbuch, 168 Seiten, 13,00 EUR (auch als eBook erhältlich)

Rezension von Carsten Kuhr

Nach dem desaströsen Krieg gegen die Frogs ist die menschliche Hegemonie auseinandergebrochen. Die Sternenlicht-Vereinigung ist die größte der verbliebenen Sternen-Koalitionen.

Wir schreiben das Jahr 3166. Das SSD-Kriegsschiff GENERAL SHUBASHI ist der neueste Raumer, der die Werften verlassen hat. Mehr noch, das Trägerschiff kann statt der sonst sechs Kreuzern der Orion-Klasse deren zwölf aufnehmen. Admiral Roland Müller ist gegenwärtig damit beschäftigt, die Kreuzer nach und nach an Bord aufzunehmen. Dass die angekündigte JAGELOVSK am Rendezvous-Punkt nicht auftaucht, lässt die Alarmglocken klingeln. Havariert stößt die Crew nicht nur auf wertvolle, für die Raumfahrt unabdingbare Kristalle, auch eine unbekannte Lebensform, die Soliamiten wird entdeckt…

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The Walking Dead 26: An die Waffen (Comic)

Robert Kirkman

The Walking Dead 26
An die Waffen

(The Walking Dead, Vol. 26: Call to Arms, 2016)
Titelbild: Charlie Adlard, Dave Stewart

Zeichnungen: Charlie Adlard
Übersetzung: Mark Oliver Frisch
Cross Cult, 2021, Paperback, 144 Seiten, 8,99 EUR

Rezension von Christel Scheja

Natürlich sind die „Flüsterer“ sind nicht vergessen, aber Rick Grimes und seine Leute halten andere Dinge für wichtiger, als jetzt schon den Krieg zu denen zu tragen, durch die so viele ihrer Leute starben. Im 26. Band von „The Walking Dead“ heißt es aber dennoch „Zu den Waffen“.

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Die neuen Fälle von Rick Master 1: R.I.P., Rick! (Comic)

Die neuen Fälle von Rick Master 1
R.I.P., Rick!
(Les Nouvelles Enquêtes de Ric Hochet 1 - R.I.P. Ric, 2015)
Text: Zidrou
Titelbild und Zeichnungen: Simon van Liemt
Übersetzung: Uwe Löhmann
Splitter, 2017, Hardcover, 56 Seiten, 14,80 EUR

Rezension von Elmar Huber

Als der Journalist und Gelegenheitsdetektiv Rick Master eines Abends in seine Wohnung zurückkommt, erwartet ihn dort bereits Philippe Manière alias „das Chamäleon“, der Master dank plastischer Chirurgie nun zum Verwechseln ähnlich sieht. Manières Plan ist es, Masters Platz auf der Hochzeit von Kommissar Bourdon einzunehmen und das Brautpaar zu töten. Natürlich wäre für alle Welt der Journalist der Schuldige. So will der Verbrecher gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, denn während der Besatzungszeit war Bourdon für den Tod von Manières Vater verantwortlich.

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Chuck Wendig: Die weiße Maske - Wanderers 2 (Buch)

Chuck Wendig
Die weiße Maske
Wanderers 2
(Wanderers, 2019)
Übersetzung: Kerstin Fricke
Panini, 2021, Paperback, 512 Seiten, 17,00 EUR (auch als eBook erhältlich)

Rezension von Christel Scheja

Chuck Wendig ist ein amerikanischer Bestseller-Autor, der sich vor allem durch die Romane zu verschiedenen Franchises, nicht zuletzt auch „Star Wars“, einen Namen gemacht hat. Er lebt mit seiner Familie im ländlichen Pennsylvania und hat sicherlich auch Einiges davon mit in seine neue Dilogie „Wanderers“ einfließen lassen.

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Ich seh Ich seh (DVD)

Ich seh Ich seh
Österreich 2014, Regie: Severin Fiala und Veronika Franz, mit Susanne Wuest, Elias Schwarz, Lukas Schwarz u.a.

Rezension von Elmar Huber

Nach einem Krankenhausaufenthalt inklusive Gesichtsoperation kehrt eine österreichische Fernsehmoderatorin (Susanne Wuest) mit einbandagiertem Gesicht zurück in ihr abgelegenes Haus, wo sie von ihren Kindern, den Zwillingsbrüdern Lukas und Elias (Lukas und Elias Schwarz), bereits erwartet wird.

Doch die Mutter benötigt Ruhe für ihre Genesung und kann und will kaum Zeit mit ihren Kindern verbringen, die so, weiterhin sich selbst überlassen, ihre Sommerferien verbringen. Nach und nach setzt sich in den Jungen sogar der Verdacht fest, dass es sich bei der Heimgekehrten, die solch untypische Verhaltensweisen und Distanziertheit an den Tag legt, gar nicht um ihre Mutter handelt. Infolgedessen schmieden beide einen Plan, der enthüllen soll, ob es sich tatsächlich um ihre Mutter handelt, die sich unter den Bandagen befindet.

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Francis Iles: Verdacht (Hörspiel)

Francis Iles
Verdacht
(Before the Fact, 1932)
Bearbeitung und Regie: Regine Ahrem
Musik: Michael Rodach, Alan Bern und Paul Brody
Sprecher: Gerd Wameling, Chris Pichler, Boris Aljinovic u.a.
Hörbuch Hamburg, 2014, 1 CD, ca. 57 Minuten, ca. 11,95 EUR

Rezension von Elmar Huber

Hampshire, 1934: Während einer Picknickgesellschaft in Hampshire lernt die junge Lina Coverstone (laut Klappentext: Lina McLaidlaw, doch hat sie im Hörspiel den Namen Lina Coverstone) den charmanten Johnny Aysgarth kennen, der bei der jungen Dame gleich in die Vollen geht. Obwohl Aysgard allgemein als undurchsichtiger Tunichtgut verschrien ist, erobert er ihr Herz, und schon bald klingeln die Hochzeitsglocken. Direkt nach der Hochzeit erfährt Lina, dass Johnny das Geld, das er mit beiden Händen ausgibt, gar nicht hat. Ganz selbstverständlich eröffnet er, dass sein vermeintliches Vermögen zusammengeschnorrt ist und Linas Vater ja auch finanziell aushelfen könne, wenn es mal hart auf hart kommen sollte. 

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Dorohedoro - Perfect Edition 4 (Comic)

Q-Hayashida

Dorohedoro - Perfect Edition 4

Übersetzung: The Kashima-Agency

Cross Cult, 2022, Paperback, 336 Seiten, 15,00 EUR

Rezension von Christel Scheja

Der vierte Band der Perfect Edition von „Dorohedoro“ beinhaltet die japanischen Originalausgaben 8 und 9. Cross Cult veröffentlicht diese, weil es die Saga aus dem Jahr 2002 mittlerweile auch als Anime gibt.


Caiman und Nikaido sind wieder ein Team, aber so wirklich arbeiten sie im Moment nicht zusammen, denn die letzten Entwicklungen haben Spuren hinterlassen und das Vertrauen ist zerstört, ist doch die junge Frau auf ihre Weise eine Magierin. Aber immerhin hat der in ein Monster verwandelte Mensch nun Hinweise auf seine frühere Identität und nicht zuletzt den Magier, der ihm das alles angetan hat. Doch dieser Risu ist nicht wirklich einfach zu schnappen.

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Jean Rises: The Forests Have Eyes (Buch)

Jean Rises
The Forests Have Eyes
Titelbild: Azrael ap Cwanderay
Hammer Boox, 2020, eBook, 3,49 EUR (auch als Taschenbuch)

Rezension von Elmar Huber

„Tagsüber ist der Wald nicht gefährlich. Doch wenn man sich dort nach der Dämmerung aufhält oder die Nacht dort verbringt, dann verschwinden manchmal einige der Leute. Einfach so. Immer wieder hören wir von Bekloppten, die dort wegen einer Mutprobe die Nacht über verbracht haben, dass sie das beklemmende Gefühl hatten, beobachtet zu werden. Seltsame Geräusche, die überall zu hören waren, unheimliche Lichter, die durch die Bäume geisterten, und der schwerfällige Geruch von Verwesung hing in der Luft, so erzählten sie.“

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Leslie S. Klinger (Hrsg.): H. P. Lovecraft - Das Werk II (Buch)

Leslie S. Klinger (Hrsg.)
H. P. Lovecraft - Das Werk II
(A New Annotated H. P. Lovecraft)
Übersetzung: Andreas Fliedner & Alexander Pechmann
Titelbild: Jonathan Gray
Tor, 2021, Hardcover, 512 Seiten, 78,00 EUR

Rezension von Carsten Kuhr

Nach dem ersten Teil, der damals den Paketboten aufgrund seines Umfangs, des verwendeten schweren Papiers und des Formats reihenweise Rückenprobleme beschwerte, legt der Verlag mit dem abschließenden zweiten Teil nun nach. Dabei ist der Folgeband deutlich dünner ausgefallen als der Auftakt, der Preis blieb dabei, von vielen kritisiert, derselbe. Nun muss man dies sicherlich relativieren: Grundsätzlich ist anzumerken, dass nicht gerade viele Konzernverlage das verlegerische - finanzielle - Risiko eingehen würden, ein solches Buch aufzulegen.

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Stefan Barz: Die Schreie am Rande der Stadt (Buch)

Stefan Barz
Die Schreie am Rande der Stadt
KBV, 2021, Taschenbuch, 280 Seiten, 12,00 EUR (auch als eBook erhältlich)

Rezension von Christel Scheja

Der 1975 in Köln geborene Stefan Barz wuchs in Kommern auf, lebt und arbeitet heute als Lehrer in Wuppertal. Deshalb spielen beide Orte, vor allem letzterer, wohl auch eine große Rolle in seinem neuesten Buch, „Die Schreie am Rande der Stadt“.


Der Journalist Martin Tesche hat die schwere Aufgabe, nach dem Tod seines Vaters dessen Hausstand aufzulösen. Dabei macht er eine folgenschwere Entdeckung, denn in den Tagebüchern, die er ausgräbt, erfährt er nicht nur mehr über das Leben von Johannes Tesche lange vor seiner Geburt, dieser erwähnt auch einen Mord, an dem er mit beteiligt war. Erschüttert macht sich Martin deshalb auf die Suche nach der Wahrheit und taucht dabei tief in das Jahr 1933 ein.

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