Chuck ist mit seiner Frau und seiner Schwester umgezogen. Doch die neue Stadt wird von einem bösen, übernatürlichen Wesen terrorisiert. Um dem Spuk ein Ende zu setzen, muss das alte Haus des Geistes zerstört werden, doch die Adresse ist nicht auffindbar. Als Chuck erkennt, dass seine Familie in höchster Gefahr schwebt, macht er sich auf die Suche nach der Forest Road 825, bevor es zu spät ist.
Hierzulande ist "825 Forest Road" ab dem 4. Dezember auf DVD und BD sowie digital im Netz erhältlich. Stephen Cognetti führte Regie, Brian Anthony Wilson, Joe Bandelli und Elizabeth Vermilyea werden in den Hauptrollen zu sehen sein. Hier ist ein Traler.
Die geheimnisvollen Welten von Mittelerde im Zweiten Zeitalter: Seit Jahrhunderten ist die unsterbliche Elbenkönigin Galadriel auf der Suche nach Sauron. Hexenmeister Sauron kann vielerlei Gestalt annehmen und ist ein Meister der Täuschung. Sauron war einst nur Handlanger des Bösen. Doch nun strebt er nach der Macht über Mittelerde. Um sie zu erringen, will er Ringe schmieden und als Geschenke an die verschiedenen Bewohner von Mittelerde verteilen, darunter Elben, Zwerge und Menschen. Doch ein Ring, der nur Sauron gehört, und nur Sauron gehorcht, soll die Besitzer aller anderen Ringe unterwerfen.
ZDFneo zeigt ab morgen die beiden ersten Staffeln der Serie "Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht" als deutsche Free-TV-Premiere. Von Montag bis Donnerstag ab 20.15 Uhr zeigt man immer drei Folgen am Stück, am Freitag ab 20.15 Uhr zeigt man vier Episoden.
Vee verlässt Transsilvanien, um ein Internat zu besuchen und ihre musikalischen Träume zu verwirklichen. Da sie ihre Identität als Vampir geheimhält, drohen unerwartete Hindernisse sie zurück in die Schatten zu treiben.
Disney+ kündigt die Serie "Vampirina: Teenage Vampire" für den 19. November an, hier ist ein Trailer.
Der US-amerikanische Kameramann Adam Greenberg ist gestern im Alter von 88 Jahren gestorben. Zu seinen bekanntesten Arbeiten zählten "Eis am Stiel" (1978), "Ein Mann wie Dynamit" (1983), "The Terminator" (1984), "Der stählerne Adler" (1986), "La Bamba" (1987), "Spacecop L. A. 1991" (1988), "Scott & Huutsch" (1989), "Ghost - Nachricht von Sam" (1990), "Terminator 2 - Tag der Abrechnung" (1991), "Sister Act - Eine himmlische Karriere" (1992) und "Rush Hour" (1998).
Stanley Fung ist heute im Alter von 82 Jahren gestorben. Den taiwanesische Schauspieler sah man in vielen Fernsehserien und Spielfilmen, hierzulande kannte man ihn als Rawhide in der "Lucky Stars"-Filmreihe. "Ting Lu - Der grausame Tiger" (1973) und "Die Todeskammern der Shaolin" (1978) waren weitere bekannte Filme mit ihm.
Aus heiterem Himmel werden Henry und seine Kollegen aus ihrem amerikanischen Büro in St. Petersburg entführt und in ein sibirisches Arbeitslager gesteckt. Gemeinsam mit zwei Ex-Soldaten gelingt ihm die Flucht aus dieser eisigen Hölle. Verfolgt von Soldaten muss sich die Gruppe durch die unerbittliche und frostige Wildnis kämpfen. Henry ist gezwungen, über sich hinauszuwachsen, um zu überleben.
Hier ist ein Trailer zu "Whiteout - Überleben ist alles". James McDougall, Douglas Nyback und Joel Labelle werden in den Hauptrollen zu sehen sein, Derek Barnes führte Regie. Hierzulande ist der Film ab dem 11. Dezember digital im Netz erhältlich.
Im neuen Kinofilm steht zur Freude für Shaun und die Bewohner der "Mossy Bottom"-Farm Halloween vor der Tür. Nur leider zerstört der tollpatschige Farmer kurz vor dem Fest den Kürbisgarten der Schafherde und es liegt nun an Shaun, dafür eine Lösung zu finden! Als Shaun daraufhin zum verrückten Wissenschaftler mutiert, der Farmer urplötzlich verschwunden ist und obendrein noch ein Ungeheuer in den Wäldern von Mossingham umherstreift, ist das Chaos perfekt und alle bereit für ein unheimlich aufregendes, neues Abenteuer!
Hier ist ein Ankündigungspromo zu "Shaun das Schaf - Spuk im Kürbisfeld", der Film kommt am 1. Oktober 2026 in die deutschen Kinos; Steve Cox und Matthew Walker führten Regie.
Die Bilder von 48 Leichen, die 1994 in zwei Schweizer Dörfern entdeckt wurden, haben sich ins kollektive Gedächtnis eingebrannt: Was war in jener Nacht geschehen? Warum trugen die meisten Opfer weiße, goldene oder schwarze Kleider? Waren Drogen im Spiel? Kollektiver Selbstmord oder Massenmord? Sie nannten sich "Fraternité de la pyramide", interessierten sich für Ökologie, kollektive Landwirtschaft und Spiritualität und trafen sich Mitte der 70er Jahre in einem Haus bei Genf. 20 Jahre und drei Namenswechsel später erschütterte eine Reihe von Morden und Massensuiziden der sogenannten Sonnentempler die Schweiz, Frankreich und Kanada. Insgesamt 74 Menschen fanden dabei den Tod. Es war eines der tödlichsten Ereignisse der jüngeren Schweizer Geschichte.
Wie es so weit kommen konnte, dass aus einer kleinen Gruppe von friedliebenden Utopisten eine fanatische Psychosekte wurde, und wer dabei wen womit faszinierte und manipulierte, erzählen die Filme-Macher Pierre Morath und Eric Lemasson in ihrer Dokumentarfilmserie "Die Bruderschaft - Die Geheimnisse der Sonnentempler", 3sat zeigt die vier Teile in der Nacht von Sonntag auf Montag ab 01.50 Uhr. Ehemalige Anhängerinnen und Anhänger des "Ordre du Temple solaire" und eine kleine Handvoll Überlebender brechen ihr Schweigen und erzählen, was sie erlebt haben. Die von Schweizer Radio und Fernsehen und RTS koproduzierte Serie enthält auch bisher unveröffentlichtes Archiv-Material.
Was geschieht, wenn die Menschheit von einem Tag auf den anderen verschwindet? Mit der dritten Staffel von "Zukunft ohne Menschen" setzt The HISTORY Channel nun seine Doku-Reihe aus den Jahren 2009 und 2010 fort. In acht neuen, jeweils 45minütigen Episoden widmet sich das Format der zentralen Frage: Wie würde sich unsere Welt entwickeln, wenn keine Menschen mehr existieren?
"Zukunft ohne Menschen" simuliert dieses Szenario auf der Grundlage aufwendiger Animationen und Analysen und zeigt, wie Bauwerke einstürzen, Tiere neue Lebensräume erobern und natürliche Prozesse unaufhaltsam die Kontrolle übernehmen würden. Jede Episode der neuen Staffel des Doku-Formats zeichnet in Stunden, Tagen, Jahren und Jahrhunderten nach, wie das von Menschen geschaffene Erbe zerfällt, während sich die Natur ihren Platz auf der Erde zurückerobert - von der Nahrungsmittelkette über Industrieanlagen bis hin zu globalen Kommunikationssystemen. Welche Tiere würden die U-Bahnen bevölkern? Was geschieht mit Chemikalien in verlassenen Industrieanlagen, was mit Millionen Nutztieren? Wie lange trotzen Monumente, Wolkenkratzer oder Satelliten den Kräften der Zeit? Diesen und weiteren Fragen widmet sich die neue Staffel der Doku-Reihe, die eine Chronik des Verschwindens erzählt und ein faszinierendes Zukunftsszenario entwirft - eine Welt ohne Menschen. Den Auftakt zur neuen Staffel bildet eine Folge, die das Wasser ins Zentrum rückt: Vom Lebensspender wird es zum Zerstörer, überflutet Metropolen und bricht Dämme. Von New York bis Dubai, von Las Vegas bis zu den Pyramiden von Gizeh - weitere Episoden thematisieren das Verrotten gigantischer Malls, Städte, die zu Dschungeln werden, Wüsten, die Megabauten verschlingen, Häuser im Zerfall, zerfallende Untergrundsysteme, "unzerstörbare" Bauwerke und verborgene Zeitbomben wie Chemiefabriken oder explosive Alltagsgegenstände.
The HISTORY Channel zeigt die dritte Staffel von "Zukunft ohne Menschen" ab morgen immer sonntags um 20:15 Uhr als Deutschlandpremiere.
Hakenkreuz, Hitlergruß und Judenstern sind bleibende Zeichen maßloser Verbrechen. Ihren Schrecken haben sie nie verloren. Auch heute nutzen Ideologien und Kriegstreiber Symbole wie Q oder Z für ihre Zwecke. Dabei haben sie oft eher harmlose Ursprünge. Bei einer Ausgrabung entdeckt ein Archäologe 1871 ein Kreuz mit abgewinkelten Armen. Er ahnt nicht, dass es in Hitlers Reich als Hakenkreuz zum Sinnbild werden wird - für Hass, Ausgrenzung und den Holocaust. Dabei ist es in Wahrheit ein Zeichen für Glück. Auch den erhobenen rechten Arm oder den stigmatisierenden Stern funktionieren die Nationalsozialisten zu Zeichen des Bösen um. Ideologen setzen immer noch Symbole ein: So taucht zu Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine auf Panzern und Fahrzeugen ein rätselhaftes Z auf. Schnell ranken sich Mythen um seine Bedeutung - so wird ein Buchstabe zum wirkmächtigen Propaganda-Instrument. Auch das Q steht inzwischen für ein abstruses Weltbild und finstere Verschwörungserzählungen.
Die Dokumentation "Terra X History: Zeichen des Bösen - Die fatale Macht der Symbole" begibt sich auf die Spuren von fünf Zeichen der Geschichte: Hakenkreuz, Hitlergruß, Judenstern, das Q und das Z, unter denen gehetzt und getötet wird, damals wie heute. Sie läuft morgen um 23.40 Uhr als Deutschlandpremiere im ZDF.