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Neu erschienen

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Aus einem Kälteschlaf erwacht, findet sich Earl Dumarest kurz nach der Landung des Raumschiffs auf Gath wieder. Ein Planet, für den er nicht gebucht hat, und der schnell zur vorzeitigen Endstation auf seiner Reise würde, sollte er sich nicht den dort lauernden tödlichen Gefahren erwehren können - und den aufziehenden, legendären Stürmen von Gath ...

E. C. Tubbs Space Opera um Earl Dumarest fesselte Generationen von Lesern. Der Atlantis Verlag legt die legendäre Serie in einer neuen Edition auf und bringt die Romane neu und erstmals komplett übersetzt.

Erhältlich als Hardcover direkt beim Verlag und als Paperback und eBook überall im Handel.
Oh! My Goddess 39: Das Tor zur Hölle (Comic) PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 16. August 2012 um 08:52 Uhr

Kosuke Fujishima
Oh! My Goddess 39
Das Tor zur Hölle
(Ah! My Goddess Vol. 39 (Ah! Megami-sama Vol. 39), 2009)
Aus dem Französischen von Fritz Walter
EMA, 2010, Taschenbuch, 160 Seiten, 6,50 EUR, ISBN 978-3-7704-7234-5

Von Irene Salzmann

Hild musste aus der Hölle fliehen, weil sich einige mächtige Dämonen gegen sie erhoben haben. Im Himmel merkt man sogleich, dass etwas nicht stimmt, woraufhin sich Peorth und Rinda zur Erde begeben, um sich den Dämonen zu stellen.

Unterdessen gelang es Hild und Mara, Keiichi, Belldandy, Urd, Skuld und Welsper dazu zu bewegen, der Magna-Regentin der Hölle zu helfen, ihr Reich zurückzuerobern, damit das Gleichgewicht, das die Usurpatoren in Gefahr gebracht haben, wiederhergestellt werden kann. Gemeinsam wollen sie ein Tor öffnen, durch das Keiichi und die Göttinnen in die Hölle gelangen wollen. Aber darf man Hild wirklich trauen?

 

Im letzten Band begann eine neue Storyline, die in „Oh! My Goddess“ 39 und darüberhinaus fortgesetzt wird. Diesmal müssen die himmlischen Mächte in die Hölle reisen, um die Gegenspieler von Hild in ihre Schranken zu weisen, denn die Magna-Regentin hat einen Großteil ihrer Kräfte eingebüßt und kann nicht selbst ihre Herrschaftsansprüche verteidigen. Die Vorbereitungen ziehen sich hin, stellenweise unterbrochen von den Aktivitäten Rindas und Peorths, so dass die Handlung ein wenig auf der Stelle tritt und vermutlich erst im folgenden Tankobon mehr Spannung als Klamauk aufweisen wird.

Um Spaß an der Geschichte zu haben, sollte man mit der Serie und der Vielzahl an Charakteren vertraut sein, denn es gibt weder eine Einleitung noch eine Vorstellung der Handlungsträger. Die Zeichnungen sind ganz nett, wirken aber ein bisschen altbacken.

Auch wenn es keine Altersempfehlung für die Fantasy-Serie gibt, so dürfte sie letztlich eher den Nerv des reiferen Publikums treffen, das es lustig, aber nicht zu schrill mag.